Kleines Erdgas ABC
Sie haben Fragen zum Thema Erdgas? Sie möchten wissen, was der Umrechnungsfaktor auf Ihrer Erdgasrechnung bedeutet? In unserem kleinen Erdgaslexikon finden Sie viele Antworten und Begriffserklärungen.
A - D
Abgasführung
Brennwertgeräte nutzen fast die gesamte Wärmeenergie zu Heizzwecken. Sie geben im Vergleich zu anderen Geräten kühle Abgase an die Umwelt ab. Die aus Wasserdampf bestehenden Abgase kühlenweiter ab, sodass ein Kondensat entsteht. Dieses hat nun aber einen zu geringen Auftrieb, um eigenständig durch den Schornstein zu entweichen. Deshalb wird ein Gebläse benötigt, welches das Kondensat durch spezielle feuchtigkeitsresistente Abgasleitungen ins Freie befördert. Diese Abgasleitungen aus Kunststoff oder Metall können in einen vorhandenen Schornstein auch nachträglich eingezogen werden.
Abrechnung
Mit der thermischen Abrechnung berücksichtigen die SWP, dass der Energiegehalt von Erdgas nicht immer genau gleich ist. Unsere Kunden bezahlen nicht pro Kubikmeter, sondern pro Kilowattstunde Erdgas und damit die tatsächlich verbrauchte Energie. Der Umrechnungsfaktor von Kubikmeter zu Kilowattstunde beinhaltet den mittleren Brennwert, Druck und Temperatur des Erdgases an der Messstelle. Basis für die Berechnung ist der Zählerstand, der mit dem Umrechnungsfaktor multipliziert wird. Der Umrechnungsfaktor kann sich, je nach der Gaszusammensetzung, leicht verändern.
Biogas
Biogas ist Faulgas, das in Biogasanlagen, Deponien (Deponiegas) oder Kläranlagen (Klärgas) produziert wird. Hauptbestandteile von Biogas sind Methan (45 - 70 %) und Kohlendioxid (25 - 55 %). Dazu kommen geringe Mengen an Wasserdampf, Schwefelwasserstoff, Ammoniak, Wasserstoff und Stickstoff sowie Spuren von niederen Fettsäuren und Alkoholen. Der wertvolle energetische Anteil ist das Methan: je höher dessen Anteil, desto energiereicher das Biogas. Kohlendioxid und Wasserdampf sind dagegen nicht nutzbar, Schwefelwasserstoff und Ammoniak sogar problematisch. Diese aggressiven Bestandteile müssen vor dem Verbrennen entfernt werden, um die Gasmotoren zu schützen. Die Energie aus Biogas ist CO2-neutral.
Biogas wird gezielt durch Vergärung organischer Stoffe wie Mist oder Gülle in Biogasanlagen erzeugt, oft unter Zugabe von CO-Fermentaten wie Abfälle aus der Lebensmittelindustrie oder nachwachsende Rohstoffe. Die Vergärung zu Biogas geschieht durch eine anaerobe (sauerstofffreie) Vergärung mithilfe geeigneter Mikroorganismen. Nach der Aufbereitung kann Biogas wie Erdgas eingesetzt werden. Biogas wird zum Heizen oder in Blockheizkraftwerken zur gekoppelten Produktion von Strom und Wärme genutzt. Mit 22,370 Milliarden Kilowattstunden Energie aus Biogas liegt Deutschland in Europa an der Spitze.
Blockheizkraftwerk (BHKW)
BHKW erzeugen gleichzeitige Wärme und Strom in einer kompakten Anlage. In Kleinanlagen treibt meist ein Diesel-, Gas- oder Biogasmotor einen Generator zur Stromerzeugung an. Wärme aus dem Kühlwasser und den Abgasen wird gleichzeitig für Heizzwecke genutzt. BHKW haben einen exzellenten Gesamtnutzungsgrad von 80 bis 90 Prozent (bei reinen Kraftwerken oder Heizwerken: 30 bis 45 Prozent). Die CO2-Emissionen dagegen werden um bis zu 30 Prozent reduziert. Voraussetzung für einen sinnvollen Einsatz von BHKW ist der gleichzeitige Bedarf von Strom und Wärme und die Nähe zum Verbraucher. Hallenbäder, Krankenhäuser, Schulen mit Lehrschwimmbecken, Industriegebäude mit hohem Wärmebedarf und kleine Wohnsiedlungen sind hervorragende Standorte für BHKW.
Brennstoffzelle
Die Brennstoffzelle ist eine komplexe Anlage zur Erzeugung von Strom und Wärme aus chemischer Energie (Wasserstoff und Sauerstoff). Über einen Katalysator werden in der Brennstoffzelle Sauerstoff-Ionen gebildet. Der Sauerstoff gibt Elektronen an die Anode ab und reagiert chemisch mit dem Wasserstoffgas. Als Ergebnis des chemischen Prozesses fließt zwischen Kathode und Anode Gleichstrom. Vorteile der "kalten Verbrennung" sind die Vermeidung von CO2 und Schadstoffen, der ruhige Betrieb und bei Motoren der viel höhere Wirkungsgrad im Vergleich zum Verbrennungsmotor. Ein großer Nachteil ist die schlechte Verfügbarkeit von Wasserstoff. Deshalb wird meist Erdgas oder Methanol durch Vorschalten eines Reformers in Wasserstoff umgewandelt. Die Kosten für Brennstoffzellen sind noch recht hoch. Wenn die Technik aber ausgereift ist, eignen Brennstoffzellen sich sowohl für den stationären Bereich (Heizung) als auch im mobilen Bereich bei Pkw und Bussen sowie für transportable Anwendungen wie Laptops .
Brennwert
Die Technik unterscheidet zwischen dem Brennwert und dem Heizwert des Erdgases. Während der Heizwert sich auf die Verbrennungswärme bezieht, bezeichnet der Brennwert die gesamte Wärmeenergie, die man dem Brennmaterial entziehen kann. Brennwertgeräte nutzen zusätzlich die Wärme, die in den Abgasen gebunden ist und damit etwa 10 Prozent mehr als den Heizwert. Deshalb liegt ihr Wirkungsgrad höher als 100 Prozent - diese 100 Prozent beziehen sich allerdings auf den Heizwert.
DVGW-Prüfzeichen
Auf Erdgas-Armaturen, Leitungen und Geräten zeigt das DVGW-Prüfzeichen, dass der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfachs e. V. die Anforderungen an Hygiene und Sicherheit nach DIN-Norm geprüft hat.
E - G
Erdgas, Einsatz
Fast jede zweite Wohnung in Deutschland wird mit Erdgas beheizt. 2007 wurden in Deutschland 925 Terawattstunden oder 925 Milliarden Kilowattstunden Erdgas verbraucht, überwiegend für die Wärmeversorgung von Gebäuden und für die Erzeugung von Produktionswärme in Gewerbe- und Industriebetrieben. 46 Prozent benötigten die Haushalte und Kleinverbraucher, 25 Prozent die Industrie für Prozesswärme, 14 Prozent wurde in Erdgas-Kraftwerken zur Stromproduktion verbraucht und 15 Prozent ging an sonstige Verbraucher, beispielsweise Erdgasfahrzeuge.
Erdgas, Entstehung
Erdgas wird oft zusammen mit Erdöl gefunden. Ähnlich wie Erdöl entsteht Erdgas aus organischen Substanzen, die auf den Grund der damaligen Ozeane abgesunken sind und dort unter Luftabschluss, erhöhtem Druck und hohen Temperaturen durch anaerobe Bakterien umgewandelt wurden. Der größte Teil des heute geförderten Erdgases bildete sich vor 15 bis 600 Millionen Jahren aus abgestorbenen pflanzlichen und tierischen Substanzen, die auf dem Grund der damalige Meere unter undurchlässigen Gesteinsschichten in gasförmige Kohlenwasserstoffe umgewandelt wurden.
Erdgas, Zusammensetzung
Erdgas besteht zum größten Teil aus Methan (chemische Formel CH4) mit Beimischungen anderer Kohlenwasserstoffe wie Ethan und Propan, verschiedener Edelgase und weiterer Inhaltsstoffe. Erdgas mit hohem Methananteil wird als E-Gruppe bezeichnet (früher H-Erdgas für high), solches mit weniger Methan gehört zur LL-Gruppe (früher L für low). Je höher der Methananteil, desto wertvoller ist das Erdgas. Deshalb werden nach der Förderung die Verunreinigungen nach und nach ausgefiltert, bis möglichst reines Methan übrig bleibt.
Erdgasfahrzeuge
Etwa 55.000 Erdgasfahrzeuge nutzen heute in Deutschland die umweltgerechte und wirtschaftliche Möglichkeit, die Erdgasautos bieten. Darunter sind mehr als 42.000 Erdgas-Pkw, die privat und als Flottenfahrzeuge im Einsatz sind. Verschiedene Vorteile sind der Grund dafür, dass viele Autofahrer in die etwas teurere Anschaffung eines Erdgasautos investieren: Derzeit (Juni 2008) zahlen sie beim Tankstopp knapp 95 Cent pro Kilogramm Erdgas. Das entspricht wegen des höheren Energiegehalts von Erdgas einem Preis von 60 Cent pro Liter Benzin und 68 Cent pro Liter Diesel. Neben den günstigen Betriebskosten bringen Erdgasfahrzeuge auch Umwelt-Vorteile: Bei der Verbrennung von Erdgas werden viel weniger Schadstoffe an die Umwelt abgegeben. Kohlenmonoxid-, Schwefeldioxid-, Ruß- und weitere Partikelemissionen werden fast vollständig vermieden, der Kohlendioxid-Ausstoß gegenüber Benzin um bis zu 25 Prozent vermindert. Mittlerweile gibt es in Deutschland mehr als 800 Erdgas-Zapfsäulen, und auch im europäischen Ausland ist das Tankstellennetz im Wachsen. Auch die Autohersteller haben sich auf die verstärkte Nachfrage nach Erdgasfahrzeugen eingestellt und bieten Modelle für fast jeden Bedarf an. Ab Ende 2008 verkauft VW sogar einen Erdgas-Turbo, Opel zieht 2009 nach.
Erdgasförderung
Im Jahr 2007 wurden weltweit 2.940 Milliarden Kubikmeter Erdgas gefördert. Die größten Förderländer waren Russland (607,4 Milliarden m³), die USA (545,9 Milliarden m³), Kanada (183,7 Milliarden m³), Iran (111,9 Milliarden m³) und Norwegen (89,7 Milliarden m³). Die weltweit bekannten konventionellen Erdgasreserven betrugen nach Angaben der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe 2006 etwa 181.342 Milliarden m³. Diese sollten bei gleichem Verbrauch (statische Reichweite) noch bis 2070 reichen. Den größten Anteil an den Weltreserven besaßen Russland (26,3 Prozent), Iran (15,2 Prozent) und Katar (14,2 Prozent). In Deutschland wurden im Jahre 2007 insgesamt 14,6 Milliarden m³ Erdgas gefördert - Tendenz abnehmend. Deutschland ist aber weltweit das Land mit dem drittgrößten Verbrauch an Erdgas, nämlich 3,5 Prozent des Weltverbrauchs. Deutschland importiert demzufolge viel Erdgas, 2006 mehr als 90 Milliarden Kubikmeter. 37 % des Erdgases für Deutschland kam im Jahr 2007 aus Russland, 26 % aus Norwegen, 18 % aus den Niederlanden, 15 % aus deutscher Förderung und 4 % aus anderen Ländern (Dänemark, Großbritannien u. a.).
Erdgassteckdose
Erdgasgrill, Terrassenstrahler und Erdgasleuchte - all diese Geräte lassen sich an eine Erdgassteckdose anschließen. Durch eine Kupplung werden diese Geräte mithilfe einer Klickverbindung mit der Erdgassteckdose verbunden. Die Steckdose selbst und die dazu gehörenden Schlauchverbindungen baut der Gas- und Wasser-Fachhandwerker ein. Die Steckdose kann im Innen- und Außenbereich installiert werden. Für Sicherheit sorgt ein Gasströmungswächter, der die Gasleitung bei Brand und Beschädigung sofort schließt.
Gasgeruch
Dem an sich geruchlosen Erdgas wird ein penetranter Geruchsstoff zugesetzt, sodass auch kleinste Austrittmengen sofort bemerkt werden können. Bei Gasgeruch sollte man in dieser Reihenfolge vorgehen:
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Fenster öffnen: Frischluft verhindert, dass die Gaskonzentration ansteigt und das Gas-Luft-Gemisch explodiert;
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Gashahn zudrehen, am besten am Hauptabsperrhahn;
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Mitbewohner im Haus alarmieren; dabei an die Tür klopfen, nicht klingeln!
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Keinerlei elektrische Geräte oder Licht an- und ausschalten, keine Stecker herausziehen und kein Feuer entzünden - jeder Funke birgt ein Explosionsrisiko!
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Den Gasversorger von außen benachrichtigen.
Gasherd
Gasherde arbeiten effizient und sparsam. Besonders beliebt ist das Kochen mit Gas wegen der kurzen Dauer bis zur Erwärmung des Kochguts. Gasherde unterscheiden sich durch ihre Art der Aufstellung, die Gestaltung der Kochfläche, die Anwendungsmöglichkeiten und die Ausstattung. Sie sind als Gas-Standherd zur Einzelaufstellung, als Gas-Unterbau oder Einbauherd und als Einbaukochmulde erhältlich. Ein Gasbackofen erzeugt die Wärme mit einem Brenner unter dem Bodenblech. Durch das Verbrennen von Erdgas entsteht eine feuchte Garhitze, die sich positiv auf Geschmack und Konsistenz des Bratguts auswirkt. Gasbackofen gibt es mit konventioneller Beheizung oder Umluftbetrieb, bei manchen Geräten kann auch ein Elektro- oder Gasgrill zugeschaltet werden. Ein Gas-Heizherd beheizt mit einem zusätzlichen Aggregat die Küche, braucht aber den Anschluss an einen Schornstein.
Moderne Gas-Center vereinen Kochen und Backen mit den Funktionen der Warmwasserbereitung und Wärmeerzeugung für die Zentralheizung. Auch diese Geräte müssen an den Schornstein angeschlossen sein.
Gas-Kachelofen
Kein Brennstoffvorrat, keine Asche, kein Ruß: Gas-Kachelöfen arbeiten sauber und sind für den Nutzer äußerst bequem. Die Kacheln werden von innen aufgeheizt und strahlen gemütliche Wärme ab. Schon bei 18 bis 20 °C fühlt sich der Raum mollig warm an. Wer einen konventionellen Kachelofen hat, kann ihn mit einem speziellen Einsatz für den Erdgasbetrieb aus- oder umrüsten.
H - Z
Schadstoffe
Bei der Verbrennung aller fossilen Brennstoffe werden Schadstoffe freigesetzt. Erdgas verbrennt im Vergleich schadstoffarm: Schwefeldioxid und Feinstaub werden fast gar nicht ausgestoßen. Thermisches Stickoxid (NOx) entsteht dagegen bei jeder Verbrennung mit hohen Temperaturen. Mit Hilfe moderner Verfahren wurde aber bei Gasgeräten eine deutliche Reduzierung von NOx-Emissionen erreicht. Weil Erdgaseinen hohen Anteil von Wasserstoff und einen verhältnismäßig niedrigen Anteil von Kohlenstoff aufweist, setzt es deutlich weniger Kohlendioxid frei als bei anderen festen (40 - 50 %) oder flüssigen (25 - 30 %) Brennstoffen.
Sicherheit
Um bestmögliche Sicherheit im Umgang mit Gasgeräten zu genießen, sollten Sie diese Checks von Ihrem Experten des Gas- und Wasserfachs durchführen lassen:
1. Gasleitungs-Check
- Ist die Gas-Hauptabsperreinrichtung frei zugänglich?
- Sind die Gasleitungen in Ihrem Haus gut befestigt? (Achtung: Gasrohre sind keine Lastenträger - also nichts dranhängen!)
- Sind die Gasleitungen in einwandfreiem Zustand?
- Sind die Gasrohre hinter Verkleidungen gut belüftet?
2. Gasgeräte-Check
- Bekommen die Gasgeräte genügend Frischluft, sind die Verbrennungsluftöffnungen also frei?
- Wenn Sie eine Erdgassteckdose haben: Der Erdgasschlauch darf nicht geknickt sein und muss genügend Abstand zu offenen Flammen haben.
- Sind die Düsen im Gasbrenner frei von Staub und Flusen?
- Daran sehen Sie, dass Ihr Gasgerät eine Wartung braucht:
- gelbe statt blau brennende Flamme
- Rußspuren am Gerät
- ungewöhnliche Geräusche
- auffälliger Geruch
- beschädigte oder fehlende Bedienungsknöpfe
Strömungssicherung
Die Strömungssicherung verhindert bei atmosphärischen Gasgeräten den Stau oder Rückstrom der Abgase auf den Brenner und damit eine negative Beeinflussung der Verbrennung. Heizkessel und Warmwasserbereiter haben eine Abgas-Überwachungseinrichtung, die automatisch das Gerät abschaltet, wenn schädliche Abgase in den Raum austreten.
Reserven
Reserven sind die Erdgasvorkommen, die sicher festgestellt und nach heutigen Fördermethoden wirtschaftlich gewonnen werden können. Ressourcen sind die Vorkommen, die entweder noch nicht bestätigt oder nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht förderbar sind. Als sicher gewinnbar gelten mehr als 181 Billionen Kubikmeter Erdgas weltweit, das würde bei heutigem Verbrauch noch 62 Jahre reichen. Eine Ressource riesigen Ausmaßes ruht auf dem Meeresboden: Gashydrat, eine Gas-Wasser-Verbindung, bedeckt den Boden einiger Weltmeere. Allerdings ist dieses Methanhydrat heute noch nicht förderbar.
Ressourcen
Siehe Reserven
Wartung
Der Installationsbetrieb Ihrer Wahl sollte die Heizungsanlage in regelmäßigen Abständen warten. Dabei geht es um folgende Arbeiten:
- Reinigung von Brenner, Verbrennungskammer, Wärmetauscher und Abgasrohr
- Überprüfung der wasser- und gasführenden Teile der Heizungsanlage, der Geräteanschlussleitung, der Zündflamme, Zündsicherung, Ionisation, Regeleinrichtung und der eingestellten Gasmenge
- Messung der Feuerungsanlage nach der Verordnung zur Durchführung der Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (BImschV)
- Kontrolle der Sicherheitseinrichtungen
- Messprotokoll und abschließende Überprüfung von Dichtigkeit und Gerätefunktionen
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