Glühlampen und Haushaltsgeräte

Richtig Geld sparen können Sie im Moment mit Energiesparlampen

Mit einem einzigen 10er-Pack für 26 Euro sparen Sie während der Lebensdauer der Energiesparlampen ca. 700 Euro Stromkosten und tragen zur CO2-Reduzierung mit knapp 2,3 Tonnen bei (Quelle: CO2-Kampagne der Initiative Pro Energiesparlampe Webseite).


EU beschloss das "Aus" für Glühlampen

1879 begann ihr Siegeszug, doch ab September 2009 wird sie ausgemustert: Die Glühlampe entspricht nicht mehr den technischen Möglichkeiten, Energie sparend Licht zu erzeugen. Deshalb beschloss die Europäische Kommission Ende 2008, die Glühlampe schrittweise aus dem Verkehr zu ziehen.

Schon ab 1. September 2009 dürfen Glühlampen ab 80 Watt nicht mehr verkauft werden. Auch für mattierte Lampen (außer Effizienzklasse A) kommt dann das Aus. Ab 1. September 2010 werden Glühlampen ab 65 Watt aus den Regalen genommen, ein Jahr später folgen Glühlampen ab 45 Watt. Ab 1. September 2012 werden auch keine 7-Watt-Glühlampen mehr verkauft. Als Energie sparend dürfen nur noch Lampen bezeichnet werden, die den Anforderungen der Effizienzklasse A entsprechen. Glühlampen erreichen lediglich die Effizienzklassen D bis G.

Die EU macht also Ernst mit ihren Energiesparplänen. Denn Glühlampen verschwenden Energie und Geld - außerdem erzeugen sie weit mehr Kohlendioxid als die modernen Energiesparlampen. Zwar entfallen nur 9 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland auf die Beleuchtung. In Summe macht das aber eine Menge aus. Nur 5 Prozent der eingesetzten Energie wird über den Wolframfaden in der Glühlampe in Licht umgewandest. Die restlichen 95 Prozent werden in Wärme umgewandelt, die ungenutzt bleibt. Deshalb sollen die "Energieverschwender" durch Halogen- und Kompaktleuchtstofflampen ersetzt werden.

Leuchtstofflampen - manchmal als Neonröhren bezeichnet - werden weltweit am häufigsten zur Lichterzeugung genutzt. Zwischen den beiden Polen des Glasrohrs wird eine kaum sichtbare UV-Strahlung erzeugt, die einen Leuchtstoff an der Innenseite des Glases zum Leuchten anregt. Mittlerweile gibt es Leuchtstoffe, die unterschiedliche Farben erzeugen. Leuchtstofflampen haben mit 12.000 Stunden eine 12-mal so hohe Lebensdauer wie Glühlampen und verursachen nur 20 Prozent Stromverbrauch im Vergleich zu einer Glühlampe.

Kompakt-Leuchtstofflampen oder auch Energiesparlampen nutzen die Vorteile der Leuchtstofflampe. Gleichzeitig haben sie ein Gewinde, das mit den in Wohnungen gebräuchlichen Edison-Fassungen (E14, E27) kompatibel ist. Mit ihrer weitaus längeren Lebenszeit und dem geringen Energieverbrauch holen sie die höheren Anschaffungskosten schnell wieder herein. Zum Vergleich: Eine 100-Watt-Glühlampe verbraucht während ihrer Lebensdauer etwa 1.000 kWh. In derselben Zeit verbraucht die gleich helle Energiesparlampe 200 kWh, also ein Fünftel. Danach spendet sie aber noch elf weitere Jahre Licht. Also Satz und Sieg für die Energiesparlampe!

Die Energiesparlampe benötigt für ihren Betrieb ein Vorschaltgerät mit Starter und einer Spule für die Begrenzung des Stromflusses. Ein elektronisches Vorschaltgerät (EVG) arbeitet am wirksamsten: Es sorgt für einen flimmerfreien, schnellen Start und verlängert die Lebensdauer der Lampe auch bei häufigem Ein- und Ausschalten.

Energiesparlampen waren früher wegen ihres kalten Lichtspektrums als reine Arbeitslampen in Gebrauch. Zum Glück sind heute auch Lampen mit der Lichtfarbe "warmweiß" oder "extra warmweiß" erhältlich. Ihr Licht orientiert sich am Lichtspektrum der Glühlampe und wird vom menschlichen Auge als angenehm wahrgenommen. Für Arbeitszimmer kann man Lampen der Lichtfarbe "tageslichtweiß" kaufen.

Halogenlampen sind ebenfalls sehr beliebte Lichterzeuger. Sie eignen sich vor allem als Punktstrahler und Wandfluter. Hochvolt-Halogenlampen lassen sich einfach ins normale Lampengewinde schrauben. Sie liefern ein doppelt so helles Licht und die doppelte Lebensdauer von Glühlampen. Niedervolt-Halogenlampen benötigen einen Transformator, der die Spannung von 230 V auf 6, 12 oder 24 V reduziert. Sie haben spezielle Kontakte in Form von Drahtstiften, die festgeschraubt werden. Besonders Energie sparend sind Niedervolt-Halogenlampen mit Infrarot-Beschichtung (IRC). Sie erreichen die Effizienzklasse C, die restlichen Halogenlampen nur die Klasse D oder E.

Leuchtdioden (LED) ersetzen derzeit noch nicht die herkömmlichen Lampen. Die kleinen 1-Watt, 3-Watt und 5-Watt-Leuchtdioden gibt es auch schon in gebündelter Form in einem Gehäuse, das reicht aber trotzdem noch nicht für eine gute Helligkeit. Sehr gut eignen sich die robusten Lampen allerdings zur Außenbeleuchtung, weil sie unmittelbar nach dem Einschalten mit voller Helligkeit erstrahlen. Insbesondere in Kombination mit einem Bewegungsmelder ist das eine kluge Lösung - aber nur, wenn die feuchtigkeitsempfindlichen Lampen gut gegen Regen und Spritzwasser geschützt werden. Sie halten dann bis zu 10 Jahre lang.

Guter Tipp zum Schluss

Energiesparlampen sind gut, Markenprodukte sind besser!

Auf der Verpackung findet man meist die Effizienzklasse (am besten A) und die Lebensdauer (10.000 bis 15.000 Stunden sollten es schon sein). Außerdem bringen Qualitätslampen nach einigen tausend Stunden Gebrauch immer noch 90 Prozent der ursprünglichen Helligkeit. Meist sind teurere Produkte eben doch die besseren.

Übrigens, wenn Sie die neuen Lampen ausprobieren möchten, dann bestellen Sie doch einfach unsere SWP Energiespar-Box hier.

Die SWP Energiespar-Box erhalten Sie auch in unserem Kundencentrum gegen eine Schutzgebühr von 10,00 Euro (für Sondervertragskunden ermäßigt 3,00 Euro) oder auf Anfrage bei unserem Außendienst.

Weitere Details zu unserer SWP Energiespar-Box finden Sie hier.

Inhalt der SWP Energiespar-Box

Schutzgebühr: 10 Euro (ermäßigt für Goldstadtstrom Treue-Kunden: 3 Euro)
  • 2 Kompaktleuchtstoff- bzw. Energiesparlampen 8 W
  • 1 Temperaturwächter zur Anzeige der Innentemperatur; mit Angabe der Idealtemperatur und Einsparpotentialen 
  • 1 AWIWA WLAN Prepaid-Karte im Wert von 15 Minuten
  • 1 Energiespar-Broschüre: Sorgsam, mit aller Energie
  • 1 Info-Flyer zum Thema Energieausweis
  • 1 Info-Flyer zum Thema Thermografie
  • 1 Info-Flyer zum Thema Heiz- & Nebenkostenabrechung
  • 1 Energie-Serviceheft

SWP Energiespar-Box

Ausgezeichnet mit dem Industriepreis 2008

Dem Energiefresser PC die Zähne ziehen

Jeder kennt ihn, fast jeder nutzt ihn: In vielen Haushalten hat der Computer einen festen Platz. Wer Kinder hat, besitzt möglicherweise sogar zwei oder drei PCs sowie die dazu passenden Drucker und Scanner. Alle diese Geräte verbrauchen Strom. Wer schlau ist, kauft einen Energie sparenden PC und stellt sein Nutzerverhalten auf Energieeffizienz ein. Ein heißer Tipp: Notebooks verbrauchen nur etwa ein Drittel des Stroms im Vergleich zu einem Desktop-PC mit Flachbildschirm.

Schon beim Kauf eines Computers sollte es dem klugen Nutzer nicht nur um das beste Gerät zum günstigen Preis gehen, sondern auch um die laufenden Kosten. Vor allem Monitore verbrauchen viel Strom. Wer seinen alten Röhrenmonitor gegen einen TFT-Bildschirm austauscht, spart bis zu 50 Prozent Strom. Ein 17-Zoll-Röhrenmonitor kommt auf 80 Watt, ein 19-Zoller sogar auf 150 Watt - macht 40 Euro bzw. fast 70 Euro jährlich auf der Stromrechnung. Moderne 19-Zoll-TFT-Monitore haben dagegen nur 35 Watt Anschlussleistung, rechnet das Computermagazin "Chip" vor.

Auch der Prozessor benötigt eine Menge Energie. Wer kein ambitionierter Spieler ist, kommt mit einem Prozessor unterhalb des Intel Core 2 Duo aus. Der schnellste Prozessor, das beste Mainboard und die leistungsstärkste Grafikkarte machen den Umgang mit dem PC komfortabel - sie verbrauchen aber auch überproportional viel Strom. Bei manchen Geräten wird dafür sogar ein zweites Netzteil benötigt.

PC-Hersteller wissen um die Energie-Problematik und bauen in den PC Energiemanagement-Systeme ein. Diese Systeme sorgen dafür, dass nur die derzeit benutzten Hardware-Komponenten Strom verbrauchen. Energiemanagementsysteme reduzieren die Leistungsaufnahme des Computers um bis zu 90 Prozent. Auch in den "Energieoptionen" des Computers kann der User individuell festlegen, wann einzelne Komponenten des Rechners abgeschaltet werden. Selbst die Festplatte kann schlafen geschickt werden. Windows kann den PC nach der festgelegten Zeit in den Standby-Modus versetzen. Dabei gehen keine Daten verloren, denn die bearbeiteten Dateien werden auf der Festplatte zwischengespeichert.

Dennoch: Auch Stand-by verbraucht Energie, wenn auch weniger. Bei modernen PCs und Monitoren ohne Energie fressende Komponenten fallen nur 0,5 bis 4 Watt Leistung an, aktive Soundsysteme aber ziehen auch im Stand-by noch 30 Watt. Deshalb ist es besser, den Computer bei Nichtgebrauch herunterzufahren und Geräte wie Scanner, Drucker und USB-Stick komplett vom Netz zu trennen. Dafür gibt es schaltbare Steckerleisten.

Aufgepasst bei Tintenstrahldruckern

Nur beim Tintenstrahldrucker ist dieses Verfahren nicht sinnvoll, denn er spült bei jedem neuen Einschalten seinen Druckkopf mit Tinte und verursacht damit hohe Kosten durch Verbrauch von Druckpatronen.

Geld sparen mit dem Wäschetrockner?

"Schon wieder bügeln!" - Gerade in der warmen Jahreszeit macht vielen Hausfrauen und -männern die Schweiß treibende Beschäftigung am Bügelbrett keinen rechten Spaß. Man kann es so machen wie Ine, meine holländische Bekannte. Nach der großen Wäsche legt sie Bettbezüge und Kopfkissen unter die Sitzpolster des Sofas und lädt  Bekannte zum "Plattsitzen" ein.

Eine andere Möglichkeit: einen Wäschetrockner nutzen. Die Wäsche kommt fast ohne Knitterfalten aus dem Trockner, wenn man die richtige Trockendauer einstellt und die Wäsche sofort nach dem Trocknen aus der Maschine holt. Ein wenig glattziehen, zusammenlegen - und fertig ist die Wäsche. Jetzt noch Hemden, Blusen und Hosen kurz glattbügeln - das war´s. Diese Methode spart Zeit. Wie sieht es aber mit den Kosten aus?

Zunächst einmal das Bügeln: Die Wäsche wird leicht feucht gebügelt, denn dann sind die Fältchen am schnellsten verschwunden. Dennoch weisen Dampfbügeleisen mit mehr als 2000 Watt Anschlussleistung recht hohe Energieverbräuche auf. Einmal in der Woche 3 Stunden bügeln, also 150 Stunden im Jahr mal 2000 Watt - macht 300 Kilowattstunden im Jahr und damit etwa 60 Euro. Dazu kommt natürlich der zeitliche Aufwand.

Und jetzt zum Wäschetrockner. Gehen wir einmal davon aus, dass die Wäsche mit der höchstmöglichen Umdrehungszahl geschleudert wurde. Sie kommt also ziemlich trocken aus der Waschmaschine. Ein energieeffizienter Trockner der Klasse B mit 3,3 kWh Stromverbrauch pro Trockengang verursacht Stromkosten von 34 € pro Jahr, wenn er einmal in der Woche läuft (Energieeffizienzklasse C: etwa 36 - 40 Euro). Bei viermal Trocknen kommen schon 136 Euro (Klasse C: 144 - 160 €) Stromkosten jährlich zusammen. Ein super-sparsamer Wärmepumpen-Trockner verursacht 18 € Stromkosten im Jahr bei einmaligem Trockengang pro Woche. Dazu kommen die Anschaffungskosten, die bei Geräten mit den besseren Effizienzklassen A und B natürlich entsprechend höher sind als bei "Normalo"-Geräten der Klasse C oder D. Und natürlich muss auch hier noch gebügelt werden, wenn auch weniger als im ersten Modell. Trocknen kommt also teurer als bügeln, wenn man die Anschaffungskosten des Wäschetrockners - 300 bis 1000 Euro - einbezieht.

Also - hier muss man Anschaffungs- und Stromkosten gegen Komfort und Zeitersparnis aufrechnen. Diese Rechnung wird je nach persönlichen Maßstäben sehr individuell ausfallen.

Stromkosten für Wäschetrockner

 Trockner-Art  Verbrauch  jährliche Stromkosten

Trockner der Energieeffizienzklasse A

Wärmepumpen-Trockner       

 1,8 kWh pro Trockengang 

18 €/ Jahr bei 1 Trockengang pro Woche

72 €/ Jahr  bei 4 Trockengängen pro Woche

Trockner der Energieeffizienzklasse B  3,3 kWh pro Trockengang       

34 €/ Jahr bei 1 Trockengang pro Woche

136 €/ Jahr bei 4 Trockengängen pro Woche

Trockner der Energieeffizienzklasse C  3,6 - 4,0 kWh pro Trockengang

36 - 40 €/ Jahr bei 1 Trockengang pro Woche

144 - 160 €/ Jahr bei 4 Trockengängen pro Woche

 

Köstlicher Kaffee - Strom sparend zubereitet

Kaffeevollautomaten haben den deutschen Markt erobert. Espresso, Cappuccino und Latte macchiato schmecken jetzt auch zu Hause köstlich. Die Vollautomaten mahlen Kaffeebohnen, kochen Kaffee in unterschiedlichen Variationen und erinnern den Besitzer sogar daran, den Wasserfilter zu wechseln und das Kaffeemehl zu entsorgen. Einige Maschinen haben ein Erinnerungsprogramm für die Reinigung oder reinigen sich selbsttätig. Doch wie sieht es mit dem Energieverbrauch der Tausendsassas aus?


Schnelles Brühen, volles Aroma

Ein Kaffee-Vollautomat der Firma Jura
Bildbeschreibung:

Die Kaffeevollautomaten verfügen über eine einfache, aber sehr wirkungsvolle Brühmethode. Das Wasser wird erhitzt und mit großem Druck durch ein Sieb mit Kaffeepulver gepresst.

Der Vorteil: Der kurze Brühvorgang von weniger als 30 Sekunden setzt weniger Koffein, Gerbsäuren und Bitterstoffe frei als das Brühen per Filter. Durch den hohen Druck von 7,5 bis 9 bar werden zudem mehr ätherische Öle und Aromen aus dem Kaffeemehl freigesetzt. Die Crema schließt diese Aromen so lange im Getränk ein, bis sie sich aufgelöst hat.

Heizen, kühlen, Tassen wärmen

Der hohe Energieverbrauch dieser Geräte entsteht vor allem durch das Aufheizen und Herunterkühlen des Heizkreislaufs. Der Automat steht oft den ganzen Tag im Stand-by-Modus, erhitzt also ständig das Wasser im Tank, um für weitere Brühvorgänge bereit zu sein. Nach dem Erzeugen von Milchschaum für Cappuccino muss dagegen der Heizkreislauf heruntergekühlt werden, damit der nächste Kaffee nicht verbrennt. Außerdem sorgt ein Tassen-Vorwärmsystem bei vielen Automaten dafür, dass der heiße Kaffee nicht zu schnell in der Tasse abkühlt. Dies alles kostet natürlich Energie.

 

Auto-off für Ruhezeiten

Um den Stromverbrauch nicht allzu sehr nach oben zu treiben, besitzen einige Kaffeevollautomaten eine Auto-off-Funktion. Diese Abschaltfunktion versetzt das Gerät in einen verbrauchsreduzierten Zustand oder trennt es sogar ganz vom Netz. Nach einer individuell programmierbaren Zeit wird die Wassererwärmung automatisch abgeschaltet, wenn der Automat nicht genutzt wird. Trotzdem muss man nur ein paar Sekunden länger auf seinen Espresso warten, wenn das Gerät wieder einschaltet.

Stromspar-Gewinner

Diese Energieeffizienz lohnt sich: Statt 34 Euro Stromkosten im Jahr verursachen die sparsamsten Geräte nur 11 Euro jährlich - bei gleichem Komfort. Berechnungsgrundlage sind 2000 Tassen Kaffee im Jahr und ein Strompreis von 20 Cent pro Kilowattstunde. Ein effizientes Gerät verbraucht 55 kWh im Jahr, ein normales Gerät 170 kWh. Die Deutsche Energie-Agentur hat einen Preis "Ausgezeichnete Energieeffizienz 2008" ausgelobt. Sieger waren die Kaffeevollautomaten ENA 5 Blossom White von Jura (ca. 550 - 620 Euro) und CremAroma CAM 50D von WIK Elektro-Hausgeräte (ca. 450 - 480 Euro).

Energieeffizienz bei der Kaffeezubereitung

  • Strom sparende Geräte verbrauchen 55 kWh im Jahr
  • normale Geräte verbrauchen etwa 170 kWh im Jahr
  • Das ist dreimal so viel wie beim Preisträger für energieeffiziente Kaffeezubereitung

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