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Created with Sketch. Störungsmeldung

Bei einer Störung im Bereich Strom, Erdgas, Trinkwasser, Fernwärme oder Straßenbeleuchtung erreichen Sie die Stadtwerke Pforzheim jederzeit unter den folgenden Telefonnummern.

 

0800 797 39 38 37

  • 24 Stunden erreichbar
  • Kostenlos aus dem deutschen Festnetz

 

Defekte Straßenbeleuchtungen können Sie problemlos unter folgendem Link melden: www.stoerung24.de

Was tun bei Gasgeruch? Klicken Sie hier!

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Created with Sketch. Service Hotline

Sie erreichen uns telefonisch über unsere Service-Hotline

 

(07231) 3971-3971

  • montags bis donnerstags von 08:00 bis 17:00 Uhr, freitags von 08:00 bis 15:00 Uhr
  • Kosten gemäß Ihrem Telefonanbieter

Oder kommen Sie uns direkt im SWP Kundencentrum besuchen:

Unsere Öffnungszeiten
Montag09:00 Uhr – 12:30 Uhr / 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
Dienstag09:00 Uhr – 13:00 Uhr
Mittwoch09:00 Uhr – 12:30 Uhr / 14:00 Uhr – 17:00 Uhr
Donnerstag09:00 Uhr – 12:30 Uhr / 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
Freitag09:00 Uhr – 13:00 Uhr

Auf Grund der aktuellen Situation bitten wir Sie vorab einen Termin zu vereinbaren!

Homeoffice – wie geht das?

Arbeiten in der Coronakrise: Viele, die den Büroalltag mit Kollegen gewohnt sind, müssen ab sofort im Homeoffice funktionieren. Sieben goldene Regeln, wie das gelingen kann.

Schaffen Sie sich einen Arbeitsraum

Sie haben es sich mit Laptop im Bett gemütlich gemacht? Oder wollen auf der Wohnzimmercouch arbeiten? Keine gute Idee. Um sich konzentrieren zu können, brauchen Sie einen Bereich, in dem sie ungestört sind und nichts sie ablenkt. Richten Sie sich deshalb einen klar definierten Arbeitsraum ein: Falls kein separates Arbeitszimmer vorhanden ist, eignet sich auch ein abgegrenzter Bereich. Das hilft, Arbeit und Privatleben klar zu trennen.

Verlangen Sie Privatheit

Was aber, wenn dauernd Ihre kleinen Kinder um sie herumwuseln? Da Kindergärten und Schulen derzeit geschlossen sind, müssen viele Eltern Arbeit und Kinderbetreuung unter einen Hut bringen. Um trotzdem den beruflichen Anforderungen gerecht zu werden, ist Flexibilität gefragt. Bei kleinen Kindern müssen Sie die Arbeitszeiten eventuell splitten – das bedeutet, frühmorgens und spät abends zu arbeiten. Sind beide Eltern zuhause, können sie die Zeiten der Kinderbetreuung aufteilen. Falls Ihre Schützlinge schon etwas älter sind: Geben Sie Ihnen eine Aufgabe und fordern Sie von Ihnen ein, Ihren Arbeitsraum als solches zu respektieren. Nehmen Sie sich Zeit, um mit Ihrem Partner klare Absprachen zu treffen und Ihren Kindern die ungewohnte Situation zu erklären. Unabhängig davon, welche Regelung Sie als Eltern oder Alleinerziehende treffen: Sprechen Sie sich mit ihrem Vorgesetzten ab.

Tun Sie so, als gingen Sie ins Büro

Im Schlafanzug arbeiten? Keine kluge Strategie. Denn auch wenn Sie – mit Ausnahme von Videokonferenzen – niemand sieht, besteht die Gefahr, dass ihr Gehirn nicht auf „Arbeitsmodus“ umstellt und sie vor lauter Entspannung nicht in Gang kommen. Setzen Sie sich also nicht im Schlabberlook vor den Bildschirm. Ziehen Sie sich an, als gingen Sie ins Büro.

Halten Sie außerdem an den gewohnten Arbeitszeiten fest: Starten Sie morgens konzentriert mit der Arbeit und machen Sie pünktlich Feierabend. Ihr Körper und Geist braucht nach der Arbeit Erholung, um am nächsten Tag wieder mit voller Kraft durchzustarten. Machen Sie zwischendurch Pausen an einem anderen Ort, um den Kopf freizubekommen – so, wie Sie das auch im Büro tun würden.

Halten Sie Kontakt zu Kunden und Kollegen

Auch wenn die Arbeitskollegen nicht vor Ort präsent sind – wer zuhause arbeitet, sollte verlässliche Strategien entwickeln, um regelmäßig Kontakt zu halten. Ob Telefonat, E-Mail oder Videokonferenz kommt auf die Möglichkeiten und persönlichen Vorlieben an: Hauptsache, Sie tauschen sich aus. Sozialer Austausch ist ein menschliches Grundbedürfnis. Gerade jetzt, wo persönliche Treffen durch die Corona-Pandemie extrem eingeschränkt oder gar unmöglich sind, sind Telefonate und „Treffen am PC“ wichtiger denn je. Das gilt nicht nur für die Arbeitskollegen, sondern auch für Ihre Kunden: Bleiben Sie präsent und pflegen Sie unbedingt weiterhin Ihre Kontakte!

Strukturieren Sie Ihren Tag

Verlässliche Abläufe stärken die Motivation. Neben festen Arbeitszeiten helfen Routinen, den Arbeitstag sinnvoll zu strukturieren, wie zum Beispiel: E-Mails und Intranet vor dem Frühstück zu checken. Oder Rückrufe jeweils ab 9 Uhr zu führen. Das hilft, den Alltag zu besser zu organisieren und signalisiert Zuverlässigkeit.

Haken Sie Dinge ab

Der Anruf eines Freundes, das Piepen der Waschmaschine: Zu Hause lässt man sich leichter ablenken als im Büro. Dagegen helfen Aufgabenlisten. Setzen Sie Prioritäten. Erledigen Sie Aufgaben anhand dieser Listen und haken Sie sie ab. So können Sie am Ende eines Arbeitstages prüfen, was Sie geschafft haben und für den nächsten Tag planen. Sie werden sehen: Dinge abzuhaken, ist ein gutes Gefühl. Denn damit sind sie meist auch im Kopf abgehakt und Sie können sich der nächsten Herausforderung widmen.

Fordern Sie die nötigen Arbeitsmittel ein

Wer seine Angestellten ins Homeoffice schickt, muss die nötigen Arbeitsmittel zur Verfügung stellen oder die Kosten – etwa für Telefon- oder Handygebühren – tragen.

Ob dazu auch die Anschaffungskosten für einen „Noise-Cancelling-Kopfhörer“ gehören, der hilft, den Lärm aus der Nachbarwohnung zu minimieren, kommt wahrscheinlich auf ihr Verhandlungsgeschick an. Was auch immer Sie für gutes Arbeiten benötigen: Machen Sie sich klar, dass Sie mit Ihren Forderungen nicht nur sich, sondern auch Ihrem Arbeitgeber helfen. Wenn Sie nicht vernünftig arbeiten können, hat er davon wenig.

Und falls trotzdem mal etwas nicht vorhanden ist, im Homeoffice zum Beispiel kein Kopierer steht? Dann überlegen Sie sich am besten eine Alternative: Wenn der heimische Drucker eine Scan-Funktion hat, lassen sich Dokumente immerhin digital vervielfältigen.