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Created with Sketch. Störungsmeldung

Bei einer Störung im Bereich Strom, Erdgas, Trinkwasser, Fernwärme oder Straßenbeleuchtung erreichen Sie die Stadtwerke Pforzheim jederzeit unter den folgenden Telefonnummern.

 

0800 797 39 38 37

  • 24 Stunden erreichbar
  • Kostenlos aus dem deutschen Festnetz

 

Defekte Straßenbeleuchtungen können Sie problemlos unter folgendem Link melden: www.stoerung24.de

Was tun bei Gasgeruch? Klicken Sie hier!

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Sie erreichen uns telefonisch über unsere Service-Hotline

 

(07231) 3971-3971

  • montags bis donnerstags von 08:00 bis 17:00 Uhr, freitags von 08:00 bis 15:00 Uhr
  • Kosten gemäß Ihrem Telefonanbieter

Oder kommen Sie uns direkt im SWP Kundencentrum besuchen:

Unsere Öffnungszeiten
Montag09:00 Uhr – 12:30 Uhr / 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
Dienstag09:00 Uhr – 13:00 Uhr
Mittwoch09:00 Uhr – 12:30 Uhr / 14:00 Uhr – 17:00 Uhr
Donnerstag09:00 Uhr – 12:30 Uhr / 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
Freitag09:00 Uhr – 13:00 Uhr

Auf Grund der aktuellen Situation bitten wir Sie vorab einen Termin zu vereinbaren!

Unsere Energiespartipps

Gerade erfährt der Sommer zwar ein kleines Revival, aber dass es tendenziell kühler wird, haben wir alle bemerkt. Um vorzubeugen, dass sich die kalte Jahreszeit nicht nur aufs Gemüt, sondern auch auf den Geldbeutel schlägt, haben wir euch unsere Top-5 an Energiespartipps zusammengetragen!

1. Richtig heizen, richtig Lüften

Denn beides zusammen kann helfen, das Raumklima zu verbessern und wohlig warm durch den Winter zu kommen. Frische Luft ist unverzichtbar, auch, wenn es draußen kalt ist. In verbrauchter Luft steigt der Kohlenstoffdioxid-Gehalt und wir fühlen uns matt, träge und ebenfalls „verbraucht“. Daher ist regelmäßiges Lüften wichtig, um selbst fit und frisch zu bleiben. Da wir aber nicht frieren wollen, empfehlen wir mindestens 2x am Tag zu lüften. Dabei ist es wichtig, das Fenster nicht dauerhaft zu kippen, sondern gute 15 Minuten alle Fenster aufzureißen, um einen guten Durchzug zu erzeugen. Idealerweise morgens nach dem Aufwachen und abends vor dem Schlafengehen. Um warm durch den Tag zu kommen, raten wir dazu, nicht genauso intensiv zu heizen, wie zuvor gelüftet wurde: Statt die Heizung direkt auf die höchste Stufe zu stellen, empfehlen wir, eine moderate Temperatur im ersten Drittel zu wählen und die Türen und Fenster gut zu schließen. Mit einer entlüfteten und gereinigten Heizung heizt es sich besonders effektiv.

2. Wasch- und Spülmaschinen voll machen!

Wasch- und Spülmaschinen sind sehr durstige Geräte. Auch wenn modernere Maschinen tatsächlich recht effizient arbeiten, ist der Gesamtverbrauch über das Jahr betrachtet nicht zu unterschätzen! Umso wichtiger ist es daher, die Kapazitäten voll auszunutzen. Das bedeutet: Erst dann laufen lassen, wenn das Gerät wirklich voll ist!

Bei Spülmaschinen lohnt es sich zusätzlich, das Geschirr vorzuspülen, also bereits vorab von groben Verunreinigungen zu säubern. Das schont nicht nur die Maschine selbst, sondern hält den Filter sauber und lässt einen Spülgang bei niedrigeren Temperaturen im Öko-Modus zu.

Ähnliches gilt für die Waschmaschine. Die Waschmittel von heute sind ohnehin viel effektiver als früher, weshalb es kaum nötig ist, über 40°C zu waschen. Grober Schmutz oder tiefsitzende Flecken werden auch bei niedrigen Temperaturen rausgewaschen, wenn sie vorher mit Gallseife bearbeitet wurden.

Ein Extra-Tipp: Besonders im Herbst bietet es sich an, auf ein natürliches Waschmittel zurück zu greifen. Rosskastanien liegen oft in Unmengen auf dem Boden und enthalten viele Saponine. Um den Stoff zu extrahieren und damit zu waschen, genügt es, etwa 5-8 Kastanien zu halbieren und für ein paar Stunden in 300ml lauwarmes Wasser einzulegen. Wenn das Wasser milchig ist, einfach absieben und als Flüssigwaschmittel verwenden. 300ml reichen für einen Waschgang aus. Damit spart ihr nicht nur bares Geld, sondern schont auch die Umwelt!

3. Energie gezielt nutzen
 

Dieser Punkt zählt nicht nur in Sachen Heizung, sondern ebenfalls was die Beleuchtung angeht. So ist es nicht unbedingt notwendig, jeden Raum gleichermaßen zu heizen und zu beleuchten. Seltener genutzte Räume, wie der Keller oder Flure müssen nicht unbedingt zu jedem Zeitpunkt warm und hell sein. Das gilt ebenfalls für die Beleuchtung und Geräte. Wenn nur der gerade genutzte Raum beleuchtet wird und alle anderen Lichter ausgeschaltet sind, sinkt auch die Stromrechnung. Es lohnt sich auch, nicht genutzte Geräte wie Fernseher, Radio oder Computer ganz auszuschalten, anstatt sie auf Standby zu lassen.

Außerdem empfehlen wir zu energiesparenden Geräten und Lampen. Energiesparlampen verbrauchen zwar schon rund 70% Stromkosten, beinhaltet jedoch giftiges Quecksilber und sind daher Sondermüll. Eine tolle Alternative sind LED-Leuchten. Diese gibt es auch mit unterschiedlichen Wärme-Tönen. So muss eine LED-Lampe nicht mehr an grelles Bürolicht erinnern, sondern ist heute auch in der Lage, gemütliches, warmes Licht zu erzeugen.

4. Effektiv kochen
 

Es sind oft schon Kleinigkeiten, die dabei helfen, langfristig Energie und somit auch Kosten zu sparen. Habt ihr vielleicht schonmal davon gehört, Wasser schon im Wasserkocher zum Kochen zu bringen, bevor ihr einen Topf kaltes Wasser langsam auf dem Herd erwärmt? So gehen Nudeln, Reis und Eier nochmal schneller! Sollte kein Wasserkocher parat sein, ist es ratsam, wenigstens den Deckel auf den Topf zu legen. So kocht das Wasser auch um einiges schneller. Den Backofen vorzuheizen, ist ebenfalls nur in den seltensten Fällen wirklich notwendig – einfach das Essen zusammen aufheizen lassen. In beiden Fällen spart ihr euch Energie und Zeit!

Viel effektiver als mit dem elektrischen Herd kocht es sich übrigens mit Gas. Etwa 50% Primärenergie lassen sich mit einem Gasherd im Vergleich mit dem strombetriebenen Gerät einsparen – denn Gas ist sofort heiß und muss nicht langsam aufwärmen. Je höher der Bio-Anteil im Gas, desto besser wird der ökologische Fußabdruck!

5. Umrüsten!

Manchmal ist es einfach der beste Weg, sich von der alten Heizung gänzlich zu verabschieden. Denn vor allem alte, mit Öl betriebene Heizkessel heizen ineffektiv und sorgen nicht nur für hohe Energie- und Wartungskosten, sondern auch für eine schlechte Umweltbilanz. Der Zeitpunkt für einen Umstieg ist auch gesetzlich terminiert: Laut dem aktuellen Gebäudeenergiegesetz (GEG) werden ab 2026 sogar gar keine rein mit Öl arbeitenden Heizsysteme verbaut. Ergänzt wird der Systemwechsel in der Heizungsbranche durch Paragraph 10 in der Energieeinsparverordnung (EnEV). In diesem heißt es, dass „Heizkessel, die mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen beschickt werden und vor dem 1. Januar 1985 eingebaut oder aufgestellt worden sind, ab 2015 nicht mehr betrieben“ werden dürfen.

Das stellt viele Eigenheimbesitzer:innen vor eine große Herausforderung. Denn neue Heizungen sind meist eine teure Anschaffung, die nicht leicht zu stemmen ist. Ein weiteres „Problem“ ist der breitgefächerte Markt: Pelletheizungen, elektrische Heizungen, Wärmepumpen, Dämmungen – das eigene Häusle winterfest zu machen ist kompliziert genug. Dabei noch alle Paragraphen, Gesetze und Verordnungen zu berücksichtigen, setzt gefühlt schon ein Jura-Studium voraus.

Dennoch: Wer bald seine Heizungen aufrüstet oder ganz umbaut, kann sogar von staatlichen Zuschüssen profitieren.

Und dass der Umstieg erfolgen soll, erscheint den meisten auch nachvollziehbar – aber womit soll denn nun geheizt werden? Was den CO2-Ausstoß angeht, sind wohl alle Alternativen zur Ölheizung

eine gute Investition. Im Alltag kommen jedoch auch hier einige Faktoren zutage, die berücksichtigt werden müssen: Pellet- und holzbetriebene Anlagen sind für viele zu arbeitsintensiv, elektrische Heizsysteme treiben die Stromrechnung in die Höhe.

Ein Lösungsvorschlag von uns: SWP-MaxWarm. Unser Max hat nämlich so einiges auf dem Kasten! Mit SWP-MaxWarm überspringen SWP-Kund:innen die Hürde der hohen Anschaffungskosten. Denn in einem monatlichen Festpreis ist schon alles drin: Ausbau und Entsorgung der alten Heizung, der Einbau und die Nutzung der neuen, effizienten Gasheizanlage sowie ein 24/7-Rund-um-sorglos-Paket. Wartung, Reparatur und Schornsteinfeger – alles steckt im monatlichen Festbetrag bereits drin! Somit haben unsere Kund:innen eine größtmögliche Planungssicherheit bei den Kosten. Dabei hilft unser Max Ihnen sogar beim Sparen: Nicht nur bei den Energiekosten, denn mit einer neuen, effizienten Gasheizung wird nahezu die gesamte Energie in Wärme umgewandelt. Auch was den CO2-Ausstoß betrifft, können Sie mit MaxWarm bis zu 34% Emissionen einsparen. Kommen Sie gerne auf uns zu – wir beraten Sie gerne. #Weilwirhierleben.“