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Created with Sketch. Störungsmeldung

Bei einer Störung im Bereich Strom, Erdgas, Trinkwasser, Fernwärme oder Straßenbeleuchtung erreichen Sie die Stadtwerke Pforzheim jederzeit unter den folgenden Telefonnummern.

 

0800 797 39 38 37

  • 24 Stunden erreichbar
  • Kostenlos aus dem deutschen Festnetz

 

Defekte Straßenbeleuchtungen können Sie problemlos unter folgendem Link melden: www.stoerung24.de

Was tun bei Gasgeruch? Klicken Sie hier!

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Created with Sketch. Service Hotline

Sie erreichen uns telefonisch über unsere Service-Hotline

 

(07231) 3971-3971

  • montags bis donnerstags von 08:00 bis 17:00 Uhr, freitags von 08:00 bis 15:00 Uhr
  • Kosten gemäß Ihrem Telefonanbieter

Oder kommen Sie uns direkt im SWP Kundencentrum besuchen:

Unsere Öffnungszeiten
Montag09:00 Uhr – 12:30 Uhr / 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
Dienstag09:00 Uhr – 13:00 Uhr
Mittwoch09:00 Uhr – 12:30 Uhr / 14:00 Uhr – 17:00 Uhr
Donnerstag09:00 Uhr – 12:30 Uhr / 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
Freitag09:00 Uhr – 13:00 Uhr

Auf Grund der aktuellen Situation bitten wir Sie vorab einen Termin zu vereinbaren!

Gute Gründe für einen Umstieg auf Erdgas

Die Energieversorgung auf Erdgas umzustellen, ist in vielerlei Hinsicht eine Investition in die Zukunft. Sie stehen dem Wechsel trotzdem noch skeptisch gegenüber? Dann haben wir hier für Sie gute Gründe für den Umstieg.

1. Weniger CO2-Emissionen – bessere Klimabilanz

Erd- und Biogas stößt im Vergleich zu herkömmlichem Heizöl einiges weniger an CO2 und Feinstaub aus. Emittiert ein gewöhnlicher ölbetriebener Heizkessel noch 318 g/kWh Kohlenstoffdioxd, reduziert sich der Wert bei einem Umstieg auf Naturgas um 247 g/kWh – das sind satte 22,3%! Naturgas kann im Vergleich zu festen Brennstoffen 40-50% bzw. 20-30% an CO2-Emissionen einsparen. Hinzu kommt der geringere Ausstoß an Feinstaub. Denn Erdgas verbrennt vergleichsweise schadstoffarm: Schwefeldioxid und Feinstaub werden fast gar nicht ausgestoßen. Thermisches Stickoxid (NOx) entsteht dagegen bei jeder Verbrennung mit hohen Temperaturen. Mit Hilfe moderner Verfahren wurde aber bei Gasgeräten eine deutliche Reduzierung von NOx-Emissionen erreicht. Damit kann eine moderne Gasheizung auch gegenüber Pellet- und Holzöfen punkten: Diese haben ebenfalls eine gute CO2-Bilanz, jedoch einen erhöhten Feinstaubausstoß. Somit stellen gasbetriebene Heizungssysteme eine naturschonende Alternative dar.

2. Gesteigerte Effizienz

 

Moderne Gasheizungsanlagen sind für den individuellen Gebrauch optimiert – die Wärmeleistung ist gut regulierbar. Durch moderne Erdgas-Brennwertgeräte können Sie bis zu 30% Energie einsparen. Durch die doppelt genutzte Abwärme erreichen Sie eine noch höhere Effizienz. In Kombination mit Sonnenkollektoren und Wärmetauschern könne Sie gleichzeitig Sonnenenergie in Ihr Wärmesystem einspeisen. Somit wird der eingesetzte Brennstoff optimal eingesetzt, sodass Sie fast ohne Energieverlust heizen können.

3. Preisstabil und versorgungssicher

 

Die Vorkommen von fossilem Erdgas reichen noch weit über 50 Jahre. Doch damit müssen wir ohnehin nicht heizen, denn viele synthetische und biologische Methanerzeugnisse erreichen längst dieselbe Qualität wie fossiles Gas. Wo Heizöl saisonalen Preisschwankungen unterliegt und nur vorhanden ist, wenn der Tank im Keller gefüllt wurde, erleichtert der stabile Gaspreis die Heizkostenkalkulation. Durch den Anschluss an das Gasnetz kann immer nach Bedarf und unabhängig von den Öltankern und -trucks geheizt oder gekocht werden.

4. Klein, günstig und gefördert

 

Gasheizungen sind vergleichsweise immer noch günstig in der Anschaffung, dazu sparen sie Platz, denn die Brennkessel sind kleiner und der Platz für das gelagerte Brennmaterial kann bei einem Anschluss an die Gasleitung besser genutzt werden.

Außerdem wird der Umstieg auf effiziente Gasheizungen derzeit staatlich gefördert: Kommen Sie auf uns zu, wir beraten Sie gerne weiter!

5. Auch in „CO2-neutral“ möglich

Erdgas ist nichtgleich Erdgas – auch wenn es eigentlich das fossile Gas bezeichnet, ist oft die synthetische oder aus Biomaterial hergestellte Variante mitgemeint. Das Biogas wird durch Zugabe von Mikroorganismen in Biogasanlagen hergestellt und veredelt.

Synthetisch hergestelltes Gas entsteht beispielsweise durch die Power-to-Gas-Methode (P-2-G): Hier kann überschüssige Stromenergie für eine Elektrolyse eingesetzt werden. In beiden Fällen entsteht ein Methangas, das durch Verdichtung und Veredlung einen ebenso hohen Energiegehalt erhält wie das fossile. Mit einem entscheidenden Vorteil: Es wird lediglich das CO2 freigesetzt, das zuvor ohnehin in der Atmosphäre vorhanden und zum Beispiel in organischem Material gebunden war. Im Gegensatz zum fossilen Erdgas, das ebenfalls für den Anstieg des CO2-Gehalts in der Atmosphäre verantwortlich ist, bleibt die CO2-Bilanz hier neutral. Sowohl das synthetische als auch das Bio-Erdgas kann wie das fossile genutzt werden: zum Heizen, Kochen und sogar, als Compressed Natural Gas (CNG), als umweltschonender Treibstoff fürs Auto.