Neue Menschen, neue Bilder, neue Themen – die SWP Imagekampagne geht in die nächste Runde!

Mit unserer Imagekampagne unterstreichen wir unsere lokale Verwurzelung. Wir zeigen darin Kunden der SWP und Persönlichkeiten, die mit der Region verbunden sind und Verantwortung zeigen für eine gute, lebenswerte Umgebung – genau wie die SWP.

In den Imageanzeigen begegnet man richtigen Menschen. Persönlichkeiten, die hier leben und mit ihrer Arbeit dazu beitragen, dass es sich in und um Pforzheim so gut leben lässt. Damit unter- scheidet sich die Kampagne wohltuend von sonst üblicher Werbung.
Lernen Sie die Persönlichkeiten der neuen SWP Imagekampagne kennen!

Gerhard Reubelt: „Natürlich wirtschaften ist einfach normal.“


Schätzle, die 4-jährige Rotbunte mit den schönen Augen, bleibt bei ihrem Model-Debüt ganz gelassen, schließlich ist Gerhard Reubelt bei ihr. Offensichtlich kommen Mensch und Tier bestens miteinander aus. „Normal“ findet das der 60-jährige Landwirt.

Im Einklang mit der Natur

Im Leben von Gerhard Reubelt gibt es viele Selbstverständlichkeiten, ist vieles einfach nur normal. Selbstverständlich hat er den Hof übernommen, der seit 1906 in Familienhand ist. Klar wollte er Bauer werden, er schafft gerne in der Natur, schätzt es, sein eigener Herr zu sein. Genauso selbstverständlich ist aber auch, dass man als Viehbauer auf Urlaubsreisen verzichtet. Und da ist ja auch noch die Schwiegermutter, um die man sich kümmert. Bauernhöfe waren schon immer Mehrgenerationen-Häuser.

Grünflächen erhalten

Gerhard Reubelt bewirtschaftet 100 Hektar gutes Wiesen- und Ackerland. Das Futter für seine 45 Milchkühe und nochmal so viel Jungvieh baut er selbst an, natürlich ohne Genmanipulation. Die Kühe werden nicht auf Hochleistung getrimmt. Sein Standpunkt ist klar: Wir Menschen brauchen die Natur und sollten sie pfleglich behandeln, auch für die kommenden Generationen.
Das beginnt für Gerhard Reubelt genau dort, wo man lebt. Der Erhalt von Agrar- und Gartenflächen vor Ort gehört dazu, aber auch der Einkauf bei regionalen Anbietern und Dienstleistern, von denen er weiß, dass sie sich für eine lebenswerte Umwelt einsetzen. So wie die SWP. Und er wünscht sich, dass immer mehr Konsumenten das Gleiche tun.

Stefanie Berghofen: „Würden wir selbst gerne hier leben?“

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Zeitlebens hatte die alte Dame Klavier gespielt, doch ins Pflegeheim würde sie ohne das Instrument einziehen müssen. Dachte sie. Aber Stefanie Berghofen und ihr Team machten es möglich: Das Klavier durfte mit, die alte Dame war glücklich und ihre neuen Nachbarn auch, wenn sie ihnen vorspielte. Die Geschichte ist bezeichnend für die Arbeit von Schauinsland: Hoch motivierte Mitarbeiter tun alles, um individuellen Wünschen gerecht zu werden und möglichst viel Selbstbestimmung zu ermöglichen.

Schöne Aussichten fürs Alter

Das Familienunternehmen Schauinsland ist einer der größten Anbieter von Leistungen für Senioren im Land. Gut 500 Mitarbeiter umsorgen mehr als 1.000 Wohn- und Servicekunden. Und doch bildet jede Einrichtung eine überschaubare Einheit, heimelig und offen zugleich. Man lebt mit den Menschen im Quartier und kooperiert mit den Firmen der Region, wie den SWP. Kurze Wege, Kundenorientierung, persönlicher Service – was Schauinsland selbst lebt, schätzt man auch an den Partnern vor Ort.

Lächeln statt Paragraphen

Stefanie Berghofen, 41, hat Jura studiert und ihr Referendariat unter anderem in Paris gemacht. Nach Pforzheim kam sie der Liebe wegen, zu Schauinsland aus Zufall, wie sie sagt. Doch wenn man sie hier erlebt, möchte man eher meinen, dass es Schicksal war.

Es gehört zum Konzept des Inhabers Frank Birkemeyer, unterschiedliche Kompetenzen und Erfahrungen zu vernetzen. So holte er 2005 auch die junge Juristin ins Haus, zunächst in die Verwaltung. 2007 wurde sie Heimleiterin, seit 2010 gehört sie zur Geschäftsleitung. Das tägliche Zusammensein mit „ihren“ alten Menschen möchte sie nicht mehr missen – das Lächeln, das ihr geschenkt wird, die Gespräche, bei denen es immer Interessantes zu erfahren gibt. Von der Gesellschaft wünscht sie sich mehr Achtung für eine Generation, deren Lebensleistung wir alle verdanken, dass wir heute so gut leben können.

Auch wenn das Abschalten nicht immer leicht fällt, gehört ihre freie Zeit ganz dem kleinen Sohn, mit dem sie gerne Reisen unternimmt. Am liebsten mit dem TGV nach Südfrankreich, zu ihrer eigenen Großmutter.

Patrick Stöber: „Für mich ist das Glas immer halb voll.“

Voll Vernetzt
Mehr Optimismus würde Deutschland gut tun, meint Patrick Stöber, 48. Er selbst lebt als „ewiger Optimist“ eher chancen- als sicherheitsorientiert. Nicht naiv sein, sich von Risiken aber auch nicht einschüchtern lassen, ist sein Credo, und so führt er auch das Unternehmen mit 700 Mitarbeitern. Internationales Wachstum und vielfache Auszeichnungen, ob als Ausbildungsbetrieb, Top-Arbeitgeber und Kundenchampion oder für Qualität und Innovationskraft, bestätigen seinen Erfolg.

Technisch und finanztechnisch fit

Eins wollte Patrick Stöber nie: sich als Unternehmersöhnchen ins gemachte Nest setzen. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann studierte er Wirtschaftsingenieurwesen und bewies sich in internationalen Unternehmen, bevor er 1999 Leiter der USA-Niederlassung von Stöber wurde. 2002 übernahm er – gemeinsam mit seinem Cousin, Andreas Thiel - die Geschäftsführung des elterlichen Betriebs, den er weiter global ausbaut.

Ein wichtiger Baustein dafür ist die digitale Vernetzung, firmenintern wie nach außen, mit ihren enormen Datenmengen, die das schnelle LWL-Netz der SWP ermöglicht. Die Industrie 4.0 und das Internet of Things verändern die Wirtschaft. Doch wer fragt, was das Wichtigste bei Stöber ist, bekommt eine klare Antwort: die Menschen. Im Premium-Bereich bleiben engagierte Mitarbeiter in Fertigung, Beratung und Kundenbetreuung auch in Zukunft ausschlaggebend.

In der Welt zu Hause – zu Hause aktiv

Die Region aktiv mit zu gestalten, liegt dem „bekennenden Pforzheimer“ am Herzen. Das tut er im Wirtschaftsförderungs-Ausschuss der Stadt sowie bei der IHK auf Regional- und Bundesebene. Das Unternehmen fördert zudem die Jugendarbeit vor Ort. Beliebt ist unter anderem die alljährliche Zeugnisaktion, bei der sich Einser-Schüler in Mathe ein Anerkennungsgeschenk abholen können.

Als erklärter Familienmensch ist Patrick Stöber immer für seine beiden Töchter da. Ausgleich findet er im Sport, besonders beim Mountainbiking. Bei gemeinsamen Sportaktivitäten der „Stöberianer“ – O-Ton der Belegschaft – ist der Chef dabei, wann immer es die Zeit erlaubt.

Claus und Robin Bischoff: „Es ist die Leidenschaft, die einen trägt.“

Voll mundig - das SWP-Versprechen: Saubere Energie für alle.
Sie sind beide Quereinsteiger. Statt Traditionszwang und Familiendruck brachte die Leidenschaft sie in den Weinberg. Heute bewirtschaften Vater und Sohn gemeinsam ihr Weingut in Keltern, das fein und klein genug ist, dass sich die Winzer ganz auf Qualität konzentrieren können.

Nachhaltigkeit konsequent leben

Das Gut wurde schon ökologisch betrieben, lange bevor der Bio-Boom begann. Heute wird es gemäß den Richtlinien des Bundesverbands Ecovin geführt. Darüber hinaus werden alle Weine vegan ausgebaut, ohne tierische Produkte bei der Klärung und Filtration.

Individuell wie ihr Wein ist auch das Marketing der Bischoffs. Einzigartige Künstleretiketten, Rebstockpatenschaften und die Einbindung der Online-Medien über QR-Codes sind erfolgreiche Instrumente. Für die Weine wurde eine eigene Qualitätspyramide mit drei Linien definiert: die EDITION mit jungen Cuvées, die TRADITION mit neu interpretierten Sortenweinen und die SELEKTION mit anspruchsvollen Spitzenweinen.

Natur in veredelter Form

Wichtigster Partner der Winzer ist die Natur. Sie gibt das Grundprodukt vor und stellt jedes Jahr neue Herausforderungen. Die Kunst des Winzers ist, die Trauben richtig zu veredeln und das Beste aus ihrem Potenzial herauszuholen.

Weinbauern sind im Wortsinne in der Region verwurzelt. Die Standortqualität von Pforzheim entwickelt sich sehr positiv, meint Robin Bischoff, auch durch das Engagement von Unternehmen wie den SWP. Davon profitiert das Weingut, das seinerseits die regionale Lebens- und Tourismusqualität bereichert. Damit alle sie genießen können.

Bernd Bender: „Man muss schon ein Stück weit verrückt sein.“

Volles Korn
Ganz Pforzheim liegt in tiefem Schlaf. Ganz Pforzheim? Nein: In der Benderschen Backstube jongliert Jacqueline Döpke schwere Brotlaibe. Als Bäckerin ist sie Nachtarbeit gewohnt, und so kann sie tagsüber ganz für ihre Kinder da sein. Schon seit ihrer Lehre ist sie in der Bäckerei Bender und nach wie vor liebt sie ihren Beruf, aufhören kommt nicht in Frage. Darüber ist ihr Chef froh, denn gute Fachkräfte sind rar.

Ein Leben für unser täglich Brot

Bernd Bender, 51, hat seine Ausbildung mit Auszeichnung abgeschlossen, mit 21 war er schon Meister, der jüngste im Land. Die elterliche Bäckerei baute er aus und betreibt heute das Stammgeschäft im Sonnenhof und zwei weitere Filialen, alle Läden mit Café. Seine Leidenschaft gilt besonders der Konditorei, von der großen, täglich frischen Auswahl in der Kuchentheke bis zu individuellen Tortenkreationen für Anlässe aller Art.

Mit den SWP besteht eine langjährige, gute Zusammenarbeit. Für den Energie-Großverbraucher zählt dabei vor allem die Verlässlichkeit des Versorgers. Hinzu kommt die ökologische Nachhaltigkeit, auf die Bernd Bender persönlich großen Wert legt.

Jeder Tag voller Energie

Die Qualität, für die seine Backwaren weithin bekannt und beliebt sind, verlangt viel Einsatz. Der Arbeitstag beginnt nachts um 2 Uhr. Mehr als 100 Stunden verbringt Bernd Bender jede Woche in Backstube und Büro, unterstützt von seiner Frau Andrea. Auch seine Eltern, beide über 70, packen noch mit an. Trotz der knappen Zeit steht die Familie an erster Stelle. Um bei wichtigen Ereignissen der drei Kinder dabei zu sein, wird schon mal der wertvolle Mittagsschlaf geopfert.

Regionales Engagement ist für Bernd Bender selbstverständlich. Er unterstützt die jährliche Vesperkirche sowie Vereine vor Ort, sponsert den Pausenverkauf in der Ottersteinsschule und vertritt das Bäckerhandwerk im Aufsichtsrat der BÄKO Mittelbaden.

Trotz seiner hohen Belastung ist Bernd Bender zufrieden mit seinem Leben: „Ich habe das Glück, dass ich voll hinter dem stehen kann, was ich mache.

SWP Stadtwerke Pforzheim GmbH & Co. KG, Sandweg 22, 75179 Pforzheim | Handelsregister Mannheim, HRA 50 36 09 | USt Id.Nr.: DE 214129630
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