Erzeugungsanlagen mit einer installierten elektrischen Wirkleistung von mehr als 100 kW sowie PV- Erzeugungsanlagen von mehr als 30 kW und höchstens 100 kW sind verpflichtet einen Beitrag zu leisten, Netzüberlastungen in Folge des Einspeisemanagement des Netzbetreibers zu vermeiden.

PV-Anlagen bis 30 kW können sich wahlweise am Einspeisemanagement beteiligen oder Ihre Einspeiseleistung dauerhaft auf 70% der Erzeugungsleistung beschränken. Demnach sind Anlagenbetreiber zur Installation einer Einrichtung zur ferngesteuerten Reduzierung der Einspeiseleistung sowie zur Übernahme der damit verbundenen Kosten verpflichtet. Kommt der Anlagenbetreiber dieser Verpflichtung nicht nach, verringert sich der Vergütungsanspruch gem. §17 Abs. 1 EEG auf Null solange dagegen verstoßen wird.

Im Netz der SWP wird hierfür ein Funkrundsteuerempfänger eingesetzt, der eine vierstufige Steuerung der Einspeiseleistung der Erzeugungsanlage vorsieht. Die Stadtwerke Pforzheim haben auf Grundlage von § 7 Abs. 2 EEG technische Mindestanforderungen zur einheitlichen Umsetzung des Einspeisemanagements nach § 6 EEG festgelegt. Die Funkrundsteuer-empfänger werden von SWP betrieben und dem Anlagenbetreiber in Rechnung gestellt. Die Kosten betragen 1,85 €/Monat zzgl. MwSt je Funkrundsteuerempfänger.

Technische Mindestanforderungen - Einspeisemanagement264 kB

SWP Stadtwerke Pforzheim GmbH & Co. KG, Sandweg 22, 75179 Pforzheim | Handelsregister Mannheim, HRA 50 36 09 | USt Id.Nr.: DE 214129630
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