SWP unterstützen die Sportart "Sport Stacking"

Auch KC-Mitarbeiter Oliver Rupp staunt über den "Schnellstapler" Ruben Kehl

Aus 12 Bechern Türme möglichst schnell und fehlerfrei auf- und wieder abstapeln, das ist beim „Sport Stacking“ oder „Speed Stacking“ gefragt. Ruben Kehl ist einer der deutschen Stacker der ersten Stunde. Rechte Hand, linke Hand und wieder die rechte Hand - in Windeseile baut er Türme aus 3, 6 oder 10 Bechern, und ebenso schnell sind die kleinen Türme wieder auf einen einzigen Becherturm zusammengestapelt. Der Pforzheimer Student ist Weltmeister im Stacking-Doppel und richtet zusammen mit dem Sport Stacking Team Butzbach den „Goldstadt Stack“ am 12. Oktober 2013 aus. Neben dem regulären Profi-Wettkampf haben bei diesem regionalen Event auch Amateure eine Chance. Der Mini-Wettkampf der Anfänger besteht aus einer einzigen Runde, bei der alle mitmachen können.

Bei einer Stacking Vorführung im Kundencentrum der Stadtwerke Pforzheim Ende August konnten sich die Kunden schon einmal anschauen, wie „gestackt“ wird: Ruben Kehl zeigte die Disziplinen „3-3-3“, „3-6-3“ und einen Cycle aus mehreren Teilen. „Wir freuen uns über das Engagement von Herrn Kehl und unterstützen die Initiative gerne“, sagte Sven Zachmann, Leiter des SWP-Kundencentrums, der sich vor Ort von den Leistungen des amtierenden Doppel-Weltmeisters überzeugen konnte. Auch KC-Mitarbeiter Oliver Rupp interessierte sich für die Stapelkunst und probierte das Stacking aus.

Beim Wettkampf nach Sportregeln gibt es außerdem noch die Turnierstaffel mit zwei Stacking-Teams, die nacheinander Türme stapeln. Dabei geht es um die schnellere Zeit und Fehlerpunkte. Im Doppel spielen zwei Stacker miteinander, wobei einer immer die linke Hand nutzt, der andere die rechte. Und natürlich gibt es, wie es sich für eine Sportart gehört, genormte Stackingbecher mit drei Löchern im Boden, damit die Becher nicht aneinander haften, und auch eine genormte Wettkampfmatte, auf der die Becher nicht abrutschen.

„Stacking macht aber auch ohne Rekorde einfach Spaß“, sagt Ruben Kehl. Er hat eine AG in der Pforzheimer Nordstadtschule ins Leben gerufen, die beim Stacking-Rekordversuch 2012 teilgenommen hat - mit 483.000 weiteren Stackern weltweit. „Beim Stapeln können alle mitmachen, Kinder und Erwachsene, Behinderte und Nichtbehinderte“, so Ruben Kehl. „Das Tolle sind die schnellen Erfolge und der positive Nutzen für die Auge-Hand-Koordination und das Reaktionsvermögen.“ Fähigkeiten, die auch fürs Lesenlernen, für das Erlernen eines Instruments und viele andere Fertigkeiten von großem Nutzen sind. Sport Stacking aktiviert durch das abwechselnde Arbeiten mit linker und rechter Hand beide Gehirnhälften, in denen neue Verknüpfungen gebildet und neue „Nervenstraßen“ gebaut werden.

Wer also beim Goldstadt Stack am 12. Oktober ab 9:00 Uhr im Ameliussaal in Niefern, Bischwiese 2, diese neue Sportart ausprobieren möchte, ist herzlich eingeladen. Es werden auch noch Helferinnen und Helfer gesucht, auch als Schiedsrichter (nach vorheriger intensiver Einführung). Info und Anmeldung für den Wettkampf unter http://www.worldsportstackingassociation.de/

Sonja Kirschner, Leiterin Marketing / Unternehmenskommunikation / Gremien
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