Die SWP analysieren das Trinkwasser ganz genau.

03.09.2014. Trinkwasser von den SWP wird umfassend analysiert: Neben den Pflichtuntersuchungen auf Wasserparameter wie Nitrit, Nitrat und Fluoride lassen die SWP Stadtwerke Pforzheim GmbH & Co. KG das Trinkwasser freiwillig auch auf Rückstände von Pflanzenschutzmitteln, Pestiziden und Uran, Chrom VI sowie fast 100 Bestandteile von Arzneimitteln testen. Das Ergebnis: Alle Werte sind sehr niedrig, zum großen Teil sind gar keine Rückstände nachweisbar.

Regelmäßige Kontrollen

Schon seit dem Jahr 2007 lassen die SWP das Wasser in Pforzheim regelmäßig auf Medikamentenrückstände untersuchen. Zwar gibt es hierfür keine gesetzlichen Vorschriften, dennoch investieren die Stadtwerke Pforzheim vorsorglich in solche Analysen, um ihren Kunden, den Bürgern Pforzheims, Kieselbronns und den Biet-Gemeinden Trinkwasser in hoher Qualität zur Verfügung zu stellen. Diese Testergebnisse standen der „Öko-Test"-Redaktion leider nicht zur Verfügung, so dass es zu der unvollständigen Veröffentlichung in der September-Ausgabe des Magazins Öko-Test und im Südwestrundfunk kam.

Insgesamt 94 Messwerte werden nicht nur in den Wasserwerken und an Trinkwasserbrunnen der SWP entnommen und ermittelt, sondern auch an den Kläranlagen und im Flusswasser. Diese Vorsichtsmaßnahme dient dazu, auf Medikamentenrückstände im Vorfluter oder in Pforzheims Flüssen aufmerksam zu werden und daraufhin die Brunnen noch besser beobachten zu können. Regelmäßig werden beispielsweise verschiedene Bestandteile von Schmerzmitteln, gängige Antibiotika, Betablocker, Lipidsenker, Steroidhormone, Zytostatika und Röntgenkontrastmittel getestet. Oft verschriebene Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Paracetamol, Diclofenac und Ibuprofen sind selbstverständlich auch mit dabei. Die Ergebnisse sind für die Kundinnen und Kunden der SWP Trinkwasserversorgung erfreulich: „Fast alle Werte in der Trinkwasserversorgung sind unter der Bestimmungsgrenze, das heißt, zu wenig, um nachweisbar zu sein", sagt Peter Günther, Hauptabteilungsleiter Netzbau/ Netzbetrieb bei den SWP, der für die Trinkwasserversorgung zuständig ist. „Wo einzelne Arzneimittelrückstände nachweisbar sind, liegen sie weit unter einer Menge, die einen Einfluss auf den menschlichen Organismus haben könnte. Trinkwasser von den SWP kann also unbedenklich genossen werden. Wir stellen jederzeit sicher, dass unser Trinkwasser seinem guten Ruf als am besten untersuchtes und sicheres Lebensmittel gerecht wird."

 
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