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Created with Sketch. Störungsmeldung

Bei einer Störung im Bereich Strom, Erdgas, Trinkwasser, Fernwärme oder Straßenbeleuchtung erreichen Sie die Stadtwerke Pforzheim jederzeit unter den folgenden Telefonnummern.

 

0800 797 39 38 37

  • 24 Stunden erreichbar
  • Kostenlos aus dem deutschen Festnetz

 

Defekte Straßenbeleuchtungen können Sie problemlos unter folgendem Link melden: www.stoerung24.de

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Sie erreichen uns telefonisch über unsere Service-Hotline

 

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125 Jahre Strom
für Pforzheim

Jubiläumsgewinnspiel - jetzt mitmachen & gewinnen! Feiern Sie mit und nehmen Sie an unserem Jubiläumsgewinnspiel teil. Gewinnen Sie 1 Jahr Strom auf unsere Rechnung!

Pforzheim gehört zu den Pionieren der öffentlichen Stromversorgung in Deutschland. Denn die Pforzheimer Pläne sahen schon im Jahr 1887 nicht nur die Erzeugung von Elektrizität zur Straßenbeleuchtung vor, sondern auch die Erzeugung von Motorenstrom für die heimische Bijouterie-Industrie, so dass am 11. Oktober 1894 die Maschinen eines für damalige Verhältnisse hochmodernen Elektrizitätswerks in Gang gesetzt wurden.

 

125 Jahre Stromerzeugung in Pforzheim

Für uns ein Anlass, Sie auf eine Zeitreise durch die Welt der Elektrizitätserzeugung mitzunehmen. Die folgenden Bilder geben Eindrücke einer bewegten Geschichte wieder. Gute Unterhaltung.

1894

Das erste Elektrizitätswerk auf dem Gaswerkgelände

Am 11. Oktober 1894 nahm das erste städtische Elektrizitätswerk in Pforzheim die Versorgung mit elektrischer Energie auf. Das Werk lag östlich des Gaswerks in der Oststadt. Die Belegschaft bestand aus vier Personen: einem Elektrotechniker und Maschinenmeister, einem Maschinisten und zwei Heizern. Im Mai 1895 wurden bereits 132 Gewerbestätten mit Strom beliefert und 136 Kunden bezogen Lichtstrom für 2400 Glühlampen.

Stadtarchiv Pforzheim

1894

Das erste Elektrizitätswerk auf dem Gaswerkgelände

Am 11. Oktober 1894 nahm das erste städtische Elektrizitätswerk in Pforzheim die Versorgung mit elektrischer Energie auf. Das Werk lag östlich des Gaswerks in der Oststadt. Die Belegschaft bestand aus vier Personen: einem Elektrotechniker und Maschinenmeister, einem Maschinisten und zwei Heizern. Im Mai 1895 wurden bereits 132 Gewerbestätten mit Strom beliefert und 136 Kunden bezogen Lichtstrom für 2400 Glühlampen.

Stadtarchiv Pforzheim

1908

Neubau Verwaltungsgebäude städtisches Elektrizitätswerk, Fassade an der Melanchthonstraße

Stadtarchiv Pforzheim

1908

Neubau Verwaltungsgebäude städtisches Elektrizitätswerk, Fassade an der Melanchthonstraße

Stadtarchiv Pforzheim

1910

Blick zum Elektrizitätswerk Rennfeld, im Vordergrund die Enzstraße und die Enz (heute Jörg-Ratgeb-Straße)

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Gebr. Metz

1910

Blick zum Elektrizitätswerk Rennfeld, im Vordergrund die Enzstraße und die Enz (heute Jörg-Ratgeb-Straße)

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Gebr. Metz

1915

Dampfkraftwerk im Brötzinger Tal

Das Dampfkraftwerk im Brötzinger Tal wurde zwischen 1913 und 1915 gebaut und bestand aus Kessel-, Pumpen- und Maschinenhaus.

Stadtarchiv Pforzheim

1915

Dampfkraftwerk im Brötzinger Tal

Das Dampfkraftwerk im Brötzinger Tal wurde zwischen 1913 und 1915 gebaut und bestand aus Kessel-, Pumpen- und Maschinenhaus.

Stadtarchiv Pforzheim

1930

Enzkraftwerk im Brötzinger Tal

Stadtarchiv Pforzheim

1930

Enzkraftwerk im Brötzinger Tal

Stadtarchiv Pforzheim

1930

Enzkraftwerk im Brötzinger Tal

1928/29 wurde das Enzwerk nach Plänen des städtischen Hochbauamts erweitert. Das verklinkerte Schalthaus wurde im Bauhausstil errichtet und war 90 Meter lang und 21 Meter breit.

Stadtarchiv Pforzheim

1930

Enzkraftwerk im Brötzinger Tal

1928/29 wurde das Enzwerk nach Plänen des städtischen Hochbauamts erweitert. Das verklinkerte Schalthaus wurde im Bauhausstil errichtet und war 90 Meter lang und 21 Meter breit.

Stadtarchiv Pforzheim

1940

Maschinenraum des Elektrizitätswerks

1908/09 wurde das Elektrizitätswerk im Rennfeld erweitert und ein neues Verwaltungsgebäude im Stil der Neorenaissance an der Enz- und Melanchthonstraße errichtet. Die Pläne stammten vom städtischen Hochbauamt unter Leitung von Alfred Roepert.

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Otto Kropf

1940

Maschinenraum des Elektrizitätswerks

1908/09 wurde das Elektrizitätswerk im Rennfeld erweitert und ein neues Verwaltungsgebäude im Stil der Neorenaissance an der Enz- und Melanchthonstraße errichtet. Die Pläne stammten vom städtischen Hochbauamt unter Leitung von Alfred Roepert.

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Otto Kropf

1945

Blick auf das zerstörte Elektrizitätswerk Rennfeld

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Vogt

1945

Blick auf das zerstörte Elektrizitätswerk Rennfeld

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Vogt

1945

Trümmer des zerstörten Elektrizitätswerks

Beim Luftangriff auf Pforzheim am 23. Februar 1945 wurde der gesamte Gebäude­komplex im Rennfeld zerstört. Die Stromversorgung der Innenstadt und der Nordstadt war stillgelegt. Bei einem weiteren Fliegerangriff im März 1945 wurde das Enzwerk beschädigt.

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Vogt

1945

Trümmer des zerstörten Elektrizitätswerks

Beim Luftangriff auf Pforzheim am 23. Februar 1945 wurde der gesamte Gebäude­komplex im Rennfeld zerstört. Die Stromversorgung der Innenstadt und der Nordstadt war stillgelegt. Bei einem weiteren Fliegerangriff im März 1945 wurde das Enzwerk beschädigt.

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Vogt

1947

Arbeitsgruppe mit dem geborgenen Trafo aus den Trümmern des Elektrizitätswerks im Rennfeld

Von links: Otto Kling, Theo Weber, Edgar Weiß, Max Staib, Peter Einsiedler, Willi Schimmele, Herbert Bross, Hans Dettinger

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Herbert Bross

1947

Arbeitsgruppe mit dem geborgenen Trafo aus den Trümmern des Elektrizitätswerks im Rennfeld

Von links: Otto Kling, Theo Weber, Edgar Weiß, Max Staib, Peter Einsiedler, Willi Schimmele, Herbert Bross, Hans Dettinger

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Herbert Bross

1951

Straßenbeleuchtung Blumenheckstraße

Im August 1951 wurde die tausendste Straßenbeleuchtung in Pforzheim montiert. Der Gemeinderat genehmigte 1957 die Umstellung von normalen Glühbirnen auf Leuchtstoffröhren und Quecksilber-Hochdruck-Lampen.

Stadtarchiv Pforzheim

1951

Straßenbeleuchtung Blumenheckstraße

Im August 1951 wurde die tausendste Straßenbeleuchtung in Pforzheim montiert. Der Gemeinderat genehmigte 1957 die Umstellung von normalen Glühbirnen auf Leuchtstoffröhren und Quecksilber-Hochdruck-Lampen.

Stadtarchiv Pforzheim

1952

Maschinenhaus im Rennfeld

1950 stimmte der Stadtrat dem Wiederaufbau der Wasserkraftanlage Rennfeld zu. Das 1952 fertiggestellte Maschinenhaus war eine schlichte Eisenkonstruktion mit Flachdach und umlaufendem Fensterband. Die neue Wasserkraftanlage im Rennfeld erzeugte damals sechs Prozent der in Pforzheim benötigten Energie.

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Erich Reinhardt

1952

Maschinenhaus im Rennfeld

1950 stimmte der Stadtrat dem Wiederaufbau der Wasserkraftanlage Rennfeld zu. Das 1952 fertiggestellte Maschinenhaus war eine schlichte Eisenkonstruktion mit Flachdach und umlaufendem Fensterband. Die neue Wasserkraftanlage im Rennfeld erzeugte damals sechs Prozent der in Pforzheim benötigten Energie.

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Erich Reinhardt

1952

Das 1952 errichtete Nonnenmühlwehr mit Behelfssteg

Am 23. Februar 1945 wurde das Nonnenmühlwehr beschädigt. Da sich die Wehrtafeln nicht mehr bewegen ließen, musste die Anlage bei einem schweren Hochwasser im Dezember 1947 gesprengt werden. Beim Wiederaufbau wurde das Nonnenmühlwehr etwa 100 Meter flussabwärts versetzt.

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Erich Reinhardt

1952

Das 1952 errichtete Nonnenmühlwehr mit Behelfssteg

Am 23. Februar 1945 wurde das Nonnenmühlwehr beschädigt. Da sich die Wehrtafeln nicht mehr bewegen ließen, musste die Anlage bei einem schweren Hochwasser im Dezember 1947 gesprengt werden. Beim Wiederaufbau wurde das Nonnenmühlwehr etwa 100 Meter flussabwärts versetzt.

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Erich Reinhardt

1952

Wasserturbinen im Maschinenhaus

Das 1952 fertiggestellte Maschinenhaus im Rennfeld war wesentlich kürzer als das im Krieg zerstörte Gebäude. Der westliche Gebäudeteil diente als Maschinenhaus, im Ostteil befand sich die neue 20/5 kV-Schaltanlage. Im Keller lagen die Turbinenschächte.

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Otto Kropf

1952

Wasserturbinen im Maschinenhaus

Das 1952 fertiggestellte Maschinenhaus im Rennfeld war wesentlich kürzer als das im Krieg zerstörte Gebäude. Der westliche Gebäudeteil diente als Maschinenhaus, im Ostteil befand sich die neue 20/5 kV-Schaltanlage. Im Keller lagen die Turbinenschächte.

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Otto Kropf

1954

Arbeiten am Mühlkanal in Brötzingen

Stadtarchiv Pforzheim

1954

Arbeiten am Mühlkanal in Brötzingen

Stadtarchiv Pforzheim

Arbeiten am Mühlkanal

Stadtarchiv Pforzheim

Arbeiten am Mühlkanal

Stadtarchiv Pforzheim

1960

Straßenbeleuchtung am Bahnhofsplatz

Stadtarchiv Pforzheim

1960

Straßenbeleuchtung am Bahnhofsplatz

Stadtarchiv Pforzheim

1960

Straßenbeleuchtung vor der Bahnhofsunterführung West

Stadtarchiv Pforzheim

1960

Straßenbeleuchtung vor der Bahnhofsunterführung West

Stadtarchiv Pforzheim

1960

Arbeiten an der Straßenbeleuchtung am Bahnhofplatz

Für die Aufstellung und Unterhaltung der Straßenbeleuchtungen wurden zu­­­nächst eine Drehleiter auf einem Opel-Blitz-Fahrgestell sowie zwei Anhänger­leitern benutzt. Zwei weitere Autoleitern wurden 1960 angeschafft.

Stadtarchiv Pforzheim

1960

Arbeiten an der Straßenbeleuchtung am Bahnhofplatz

Für die Aufstellung und Unterhaltung der Straßenbeleuchtungen wurden zu­­­nächst eine Drehleiter auf einem Opel-Blitz-Fahrgestell sowie zwei Anhänger­leitern benutzt. Zwei weitere Autoleitern wurden 1960 angeschafft.

Stadtarchiv Pforzheim

1963

Umspannanlage 110 kV-Langenwörth

Die Umspannanlage in Langenwörth, im Osten der Stadt gelegen, wurde über eine Kabelleitung von der Übergabestelle im Enzwerk versorgt. Im Laufe des Sommers 1962 verlegte man ein 110 kV-Kabel in einem sechs Kilometer langen Kabelkanal entlang der Enz. Bereits im November 1962 konnte die Anlage in Betrieb genommen werden.

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Henne

1963

Umspannanlage 110 kV-Langenwörth

Die Umspannanlage in Langenwörth, im Osten der Stadt gelegen, wurde über eine Kabelleitung von der Übergabestelle im Enzwerk versorgt. Im Laufe des Sommers 1962 verlegte man ein 110 kV-Kabel in einem sechs Kilometer langen Kabelkanal entlang der Enz. Bereits im November 1962 konnte die Anlage in Betrieb genommen werden.

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Henne

Langenwörth

Stadtarchiv Pforzheim

Langenwörth

Stadtarchiv Pforzheim

1966

Station Lothammer Mühle

Stadtarchiv Pforzheim

1966

Station Lothammer Mühle

Stadtarchiv Pforzheim

1966/67

Station Hofgut Hagenschieß

Stadtarchiv Pforzheim

1966/67

Station Hofgut Hagenschieß

Stadtarchiv Pforzheim

1968

Zerstörter 100 kV-Gittermast im Industriegebiet Brötzinger Tal

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Hans-Peter Notton

1968

Zerstörter 100 kV-Gittermast im Industriegebiet Brötzinger Tal

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Hans-Peter Notton

1968

Zerstörtes Freileitungsnetz

Der Tornado am 10. Juli 1968 hinterließ von Ittersbach bis hinter Wurmberg eine Spur der Verwüstung. Bäume wurden abgebrochen, Autos durch die Luft geschleudert, Häuser beschädigt und sechs 100 kV-Gittermasten umgeknickt. Der Wirbelsturm zerstörte ca. 35 km Freileitungen und 350 Trafo-Stationen waren defekt.

Stadtarchiv Pforzheim

1968

Zerstörtes Freileitungsnetz

Der Tornado am 10. Juli 1968 hinterließ von Ittersbach bis hinter Wurmberg eine Spur der Verwüstung. Bäume wurden abgebrochen, Autos durch die Luft geschleudert, Häuser beschädigt und sechs 100 kV-Gittermasten umgeknickt. Der Wirbelsturm zerstörte ca. 35 km Freileitungen und 350 Trafo-Stationen waren defekt.

Stadtarchiv Pforzheim

Zählerprüfstelle

Stadtarchiv Pforzheim

Zählerprüfstelle

Stadtarchiv Pforzheim

1973

Blick auf das Elektrizitätswerk Rennfeld

Zwischen 1971 und 1973 wurde an der Jörg-Ratgeb-Straße eine 110/20 kV Umspannanlage gebaut. Dem 40 Meter langen Haupttrakt wurde ein niedrigerer Baukörper vorgelagert, der im Erdgeschoss durch die Schaufenster von Läden belebt wurde.

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Wiesenfahrt

1973

Blick auf das Elektrizitätswerk Rennfeld

Zwischen 1971 und 1973 wurde an der Jörg-Ratgeb-Straße eine 110/20 kV Umspannanlage gebaut. Dem 40 Meter langen Haupttrakt wurde ein niedrigerer Baukörper vorgelagert, der im Erdgeschoss durch die Schaufenster von Läden belebt wurde.

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Wiesenfahrt

1977

Enzwerk, Blick von der Fritz-Ungerer-Straße

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Wiesenfarth

1977

Enzwerk, Blick von der Fritz-Ungerer-Straße

Stadtarchiv Pforzheim | Foto: Wiesenfarth

110 kV-Anlage Enzwerk

Stadtarchiv Pforzheim

110 kV-Anlage Enzwerk

Stadtarchiv Pforzheim

125 Jahre ON "line"

Erfahren Sie welche Höhepunkte es bei der Elektrifizierung Pforzheims durch die SWP gegeben hat. Sehen Sie zu welcher Zeit Gebäude und Anlagen auf- und wiederaufgebaut wurden in dem Sie der Strom „Line“ folgen. Viel Spaß.
 

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