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Created with Sketch. Störungsmeldung

Bei einer Störung im Bereich Strom, Erdgas, Trinkwasser, Fernwärme oder Straßenbeleuchtung erreichen Sie die Stadtwerke Pforzheim jederzeit unter den folgenden Telefonnummern.

 

0800 797 39 38 37

  • 24 Stunden erreichbar
  • Kostenlos aus dem deutschen Festnetz

 

Defekte Straßenbeleuchtungen können Sie problemlos unter folgendem Link melden: www.stoerung24.de

Was tun bei Gasgeruch? Klicken Sie hier!

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Sie erreichen uns telefonisch über unsere Service-Hotline

 

(07231) 3971-3971

  • montags bis donnerstags von 08:00 bis 17:00 Uhr, freitags von 08:00 bis 15:00 Uhr
  • Kosten gemäß Ihrem Telefonanbieter

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Unsere Öffnungszeiten
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Auf Grund der aktuellen Situation bitten wir Sie vorab einen Termin zu vereinbaren!

Rezept für leckeren Zwiebelkuchen

Es wird Herbst! Klar, das bedeutet, dass der Winter schon wieder vor der Tür steht und die Temperaturen sinken. Die ohnehin unbefriedigende Freibad-Saison ist nun wohl endgültig vorbei. Aber die schöne Jahreszeit hat auch viel zu bieten: Buntes Laub, schöne Spaziergänge und … viel Gemütlichkeit. Es darf wieder etwas herzhafter werden!

Denn es gibt einige Rezepte und Gerichte, die zwischen September und November einfach am besten schmecken. Wir möchten euch heute eines davon vorstellen – und zwar in einer Ratzfatz-Variante mit Zutaten, die fast jede*r zuhause hat und die regional und in Bioqualität produziert wurden. Einen leckeren Zwiebelkuchen! Den könnt ihr entweder auf einem Blech backen oder in einer etwas höheren Backform, ganz egal ob ihr ihn als handlichen Snack oder hohe Quiche servieren wollt.
 

Für den Teig braucht ihr:

  • 300 Gramm Mehl (wir haben hier Dinkelmehl benutzt, das passt nämlich auch wunderbar!)
  • 6 EL Milch (pflanzliche geht auch – bei uns war es beispielsweise Hafermilch)
  • 6 EL neutrales Pflanzenöl
  • Eine Prise Salz
  • 150 Gramm Quark
  • 1 Päckchen Backpulver

Für die Füllung benötigt ihr:

  • 1 kg Zwiebeln
  • 150-200 Gramm Schwarzwälder Schinken (Speck, oder anderer Räucherschinken geht auch)
  • 3 Eier
  • 150 ml saure Sahne
  • 1 TL Kümmel
  • ½ TL Paprikapulver edelsüß,
  • ½ TL Muskatnuss
  • Salz und Pfeffer nach Belieben

 

Und dann geht es auch schon los!

 

 

Zuallererst machen wir den Quark-Öl-Teig. Dazu vermischen wir zunächst alle trockenen Zutaten der obenstehenden Liste in einer Schüssel – Mehl, Salz und Backpulver. Anschließend geben wir den Quark, das Öl und die Milch dazu und kneten eifrig, bis der Teig eine gleichmäßige Konsistenz hat. Der Teig ist schon fertig und kann zur Seite gelegt werden. (Tipp: Quark-Öl-Teig lässt sich vielseitig einsetzen. Gesüßt schmeckt der Quark-Öl-Teig zum Beispiel auch als Obstkuchen).

 

 

 

Der zweite Schritt kann etwas Mühe bereiten – sogar Tränen können fließen. Denn das Kilo Zwiebeln muss geschnitten werden, und zwar in feine Ringe. Außerdem wird der Schwarzwälder Schinken in Würfel geschnitten. Für beides empfiehlt sich ein scharfes Messer! Das macht die Schneidearbeit sicherer.

 

 

 

 

Das war’s aber auch schon mit dem ungemütlichen Teil. Den härtesten Part haben wir hinter uns gebracht. Die Zwiebeln und der Schinken kommen nun in eine Pfanne und bleiben bei mittlerer Flamme so lange auf dem Herd, bis die Zwiebeln glasig und leicht bräunlich werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn die Zwiebeln so aussehen, ist es schon fast fertig!

 

 

 

 

 

Doch bis es soweit ist, haben wir ausreichend Zeit, uns den restlichen Zutaten zu widmen: Die saure Sahne, die Eier und die Gewürze geben wir in eine Schüssel …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… und vermengen sie, bis die Eier verquirlt und alle Zutaten gleichmäßig vermischt sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz noch den Ofen auf 200° vorheizen, …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… die Backform einfetten und mit Mehl bestäuben oder das Backpapier auf das Blech legen …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… und den ausgebreiteten Teig schonmal für kurze Zeit in den Ofen stellen. Tipp: Vorher ein bisschen hinein piksen, das verhindert Blasenbildung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt das Sahne-Ei-Gemisch mit den leicht abgekühlten Zwiebeln und dem Speck vermischen. Es sollte schon so kühl sein, dass das Ei nicht stockt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachdem alles schön vermengt ist, sind wir fast fertig. Jetzt alles vorsichtig in die Form geben und für 40-45 Minuten in den Ofen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für Genießer*innen: ein bisschen Käse mit Charakter (wir haben etwas geriebenen Edamer darauf gegeben) darüber rundet den Geschmack ab und sorgt für eine knusprige Deckschicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach 45 Minuten konnte sich unser Zwiebelkuchen schon gut sehen lassen!

 

 

 

 

 

Dazu passt entweder (ganz traditionell) ein guter Apfelmost oder Federweißer, kühles Bier, ein kalter Riesling oder Apfelsaftschorle. Ein bisschen Salat ist auch empfehlenswert. Wir haben den Anlass genutzt, um die gelben und lilafarbenen Karotten vom Markt zu probieren.

Wir wünschen "Guten Appetit"!